SCUBA VIVA-Staff

Das 30ig-köpfige SCUBA VIVA-Team heisst Dich herzlich willkommen – und das in Deutsch / Englisch / Französisch!
Wir sind ein bunter Haufen professionell geschulter PADI-Divemaster und –Instruktoren, die sich auf Dich freuen! Hoch motiviert und voller Tatendrang brennen wir darauf, mit Dir zusammen abzutauchen. Wir sind äusserst geduldig und verfügen über eine langjährige Erfahrung auf den verschiedensten Gebieten des Tauchsports. Du kannst Dich also getrost in unsere umsichtige Obhut begeben, denn bei uns ist die Sicherheit beim Tauchen immer zentral! Genauso wie der Spassfaktor :o)!

 

Shop-Team: Verkauf – Technik – Backoffice

Norbert Eisenlohr
Norbert EisenlohrPADI Instructor und
Geschäftsinhaber SCUBA VIVA
Seit dem ich als kleiner Knirps den ersten Cousteau-Film verschlungen hatte,
verwendete ich meine ganze Energie darauf, Tauchen zu lernen. Bereits im Alter von 14 Jahren nannte ich das 1 Stern-Brevet mein Eigen. Von da an sparte und bettelte ich jeden Rappen zusammen und wurde so nach etlichen Entbehrungen stolzer Besitzer einer eigenen Occasionsausrüstung! Diese Ausrüstung, obwohl durch das endlose Tauchen ziemlich strapaziert, begleitete mich dann 1983 sogar noch durch den Divemaster- und 1985 durch den Assistent Instructor-Kurs. Die mehrjährige Mitarbeit in der Tauchschule Winterthur ermöglichte mir schliesslich den Kauf einer neueren Ausrüstung und 1986 die Ausbildung zum PADI Instruktor.

Die U/W-Welt, der Tauchsport selber und vor allem die Schulung hat mich mit der Zeit immer stärker fasziniert. Heute stelle ich erstaunt fest: je mehr ich darüber weiss, desto mehr will ich noch entdecken!

Neben der taucherischen Ausbildung habe ich nach der Maschinen-Mechaniker-Lehre diverse kaufm. Weiterbildungen bis hin zum Marketing-Planer absolviert. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit bei PADI Europe und beim Tauchsportartikel-Importeur Jack W. Lavanchy AG (neu Aqua Lung GmbH) habe ich mich zusammen mit meiner Frau Claudia entschlossen, mein Hobby zum Beruf resp. mich selbständig zu machen. So eröffneten wir zusammen am 3. November 1993 unseren eigenen Tauch-Shop; SCUBA VIVA tauchte auf! Der Rest ist dank unseren vielen treuen Kunden Geschichte!

Norbert Eisenlohr

Claudia Eisenlohr
Claudia EisenlohrOrganisatorin und
Geschäftsinhaberin SCUBA VIVA
Als ehemalige PADI Europe-Mitarbeiterin und heutige Mitinhaberin von SCUBA VIVA manage ich
zusammen mit Nobi die Geschicke an und hinter der Taucher-Front. Ich bin begeisterte und weitgereiste Taucherin und habe vor über 20 Jahren mein liebstes Hobby zum Beruf gemacht. Seither lebe ich für und mit SCUBA VIVA – was allemal ein kunterbuntes Abenteuer ist.

Und ganz nach dem Motto – neue Taucherinnen und Taucher braucht das Land – manage ich „nebenbei“ noch die Familie, zu der unsere Kids Elena und Nicola gehören. Das Tauchen liegt auch ihnen in den Genen, so dass wir seit geraumer Zeit sogar gemeinsam auf Tauchstation gehen.

Aber ob mit oder ohne Kids, Tauchen ist immer gut! Am liebsten auf unseren faszinierenden Gruppenreisen und Tauchweekends. Immer wieder machen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden auf, in der Ferne neue Paradiese zu erkunden. Dabei erleben wir viel Spassiges mit Mensch & Tier und schliessen sogar Freundschaften fürs Leben (zuweilen auch mit Delfinen und Walhaien!).

Man sollte meinen, dass mir nach 25 Jahren Tauchen endlich Kiemen, Schuppen und Schwimmflossen wachsen, aber eben, weit gefehlt. Dennoch, ich arbeite dran … Bis es so weit ist, reise ich mit meiner geliebten Tauchausrüstung rund um den Erdball zu den Top-Spots dieses Planeten. Und solange ich Atlantis nicht gefunden habe, werde ich ewig weitertauchen. Bestimmt wird man dereinst sagen: und wenn sie nicht gestorben ist, dann betaucht sie noch immer die 7 Weltmeere … :o)

Claudia Eisenlohr

Rafael Sauter
Rafael SauterMitarbeiter Verkauf & Technik

Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und lebe meine Leidenschaft!

Wer kann das schon von sich sagen?

Angebahnt hat sich das Ganze allerdings bereits in frühen Kindheitstagen. Schon als kleiner Knirps fühlte ich mich nirgendwo wohler als im Wasser. Dieses Medium galt es denn auch schon bald mit Maske und Schnorchel zu erkunden. Und damals ist es wohl um mich geschehen …

Fortan dienten sämtliche Ferien am Meer dazu, Erkundungstauchgänge zu unternehmen. Und dies mit stetig wachsender Neugier. In Sri Lanka dann die Premiere: mein 1 Tauchgang! Ich tauchte ab in eine Welt, die mich berauschte und ganz und gar faszinierte. Auf Anhieb wusste ich, das ist meine Leidenschaft, hierbei finde ich Erfüllung.

Und da ich grundsätzlich keine halben Sachen mache, beschloss ich kurzerhand, nach Sri Lanka auszuwandern. Dieser beherzte Schritt ermöglichte mir das „unlimmited diving“, von dem ich geträumt hatte. Für zwei Jahre war der Indische Ozean vor meiner Haustüre also meine neue Heimat geworden. Bei der Basis in Trincomale startete ich während dieser Zeit meine Tauchprofi-Karriere und eignete mir dort während der Arbeit einen grossen Erfahrungsschatz an. Und ganz nebenbei, lernte ich hier auch meine zukünftige Frau kennen. Mein Glück war perfekt.

Als ausgebildeter Tauchlehrer zog es mich aber weiter ins Reich des Lächelns, nach Indonesien. Das Tauchen dort toppte all meine Erwartungen! Diese Vielfalt und der Artenreichtum überwältigten mich – ich war total begeistert! Und als ich dann auch noch ein Jobangebot auf dem bekannten Tauchsafariboot Pindito erhielt, war ich hell begeistert. Die Arbeit im Einklang mit der Natur, wie auch die mit unseren Gästen, erfüllte mich weitgehend. Und so kam es, dass ich dort an Bord weitere zwei Jahre als Tourguide und Tauchlehrer verbrachte.

Um nach dieser langen Zeit auf hoher See wieder etwas festen Boden unter die Flossen zu kriegen, übersiedelte ich auf die Insel Gili Air. Drei Jahre lang managte ich die dortige Tauchbasis und kümmerte mich um das Wohl unserer Tauchgäste. Auch mein eigenes privates Wohl erlebte hier seinen Höhepunkt. Nicht lange nach unserem romantischen Beach-Wedding waren wir denn auch schon zu Dritt. Unsere süsse Tochter Elina bereichert seither unser Familienleben und hält mich genügend auf Trab.

Mein kleiner Fratz hat uns mit der Zeit dazu bewogen, unsere Zukunft neu zu überdenken. Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns, unser Glück in der Schweiz zu suchen. Hoffnungsvoll durchforstete ich daraufhin das Netz, immer auf der Suche nach einer aussichtsreichen und erfüllenden Arbeitstätigkeit.

Und da war es: ein Job-Angebot wie ich es mir erhofft hatte! SCUBA VIVA suchte nach einem gelernten Sportartikelverkäufer mit ausgeprägtem handwerklichen Flair und fundierten Kenntnissen in der Tauchbranche.

Der Rest ist Geschichte. Voller Begeisterung bringe ich also seit Juni 2015 meine Fähigkeiten als Shop-Manager, Ausbildner, Tour- und Diveguide, der sich bis zum IDC Staff Instructor weitergebildet hat, bei SCUBA VIVA ein. Tatkräftig unterstütze ich sowohl die Mitarbeiter im Shop als auch jene in der Tauchschule. Es macht mir Freude, meine langjährige Erfahrung, mein Fachwissen und meine Fertigkeiten zugunsten unserer tauchbegeisterten Kunden einzusetzen. Es motiviert mich wie am ersten Tag, wenn ich spüre, dass meine Tauchbegeisterung auf Neulinge überschwappt und auch sie vom Tauchfieber erfasst werden.

Denn eines kann ich mit Sicherheit sagen: auch nach tausenden von Tauchgängen an den schönsten Orten der Welt, gibt es für mich nichts schöneres, als abzutauchen! Egal wo-wann-mit wem, Hauptsache Tauchen! Das ist definitiv mein Ding – und wenn Du Dich mir anvertraust, dann wird es garantiert auch das Deine!

Rafael Sauter

Ralf Stein
Ralf SteinMitarbeiter Verkauf & Technik
Und Schuld war nur die Frau 😉 !
Obwohl bei einem gebürtigen Hamburger 
die Liebe zum Wasser schon in die Wiege gelegt wird, habe ich erst ein paar Umwege über das Schwimmen, den Bootssport und das Wellenreiten gemacht, bevor ich 2011 zum Tauchen kam.

Während eines gemeinsamen Auslandsjahres in Australien habe ich meiner Freundin den OWD-Kurs geschenkt, und wie man das so macht, mir gleich mit. Nicht nur war das Erlebnis überwältigend, offenbar hatte ich auch ein gewisses Talent zur Taucherei. Noch in Cairns hatte ich später die Chance, als PADI Divemaster auf einem Tagesausflugsschiff auf dem Great Barrier Reef zu arbeiten, das war eine der Gelegenheiten, über die man nicht lange nachdenken muss.

Ich wusste es zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht, aber ich war schon stark mit dem Tauchvirus infiziert. Aber erst ging es wieder in die Heimat und in das „normale Leben“. Doch schon nach einiger Zeit wurde mir klar, dass ich das nicht ewig ausgehalten würde und bewarb mich kurzerhand bei einer Tauchbasis auf Elba/ Italien. Während der zwei Saisons dort, bildete ich mich weiter zum IAC/ CMAS Tauchlehrer aus und später kam dann das Crossover zu SSI und die Spezialisierung als Kindertauchlehrer hinzu.

2016 investierte ich mich dann beim Tauchshop Atlantis in Hamburg und erweiterte so kontinuierlich mein Taucher-Know-How. Ein Leben ausserhalb der Tauchbranche kam für mich nach all den Abenteuern längst nicht mehr in Frage. Dennoch realisierte ich, dass das Tauch-Business im Ausland nur bedingt beziehungstauglich ist. Also folgte ich der gleichen Frau, der ich schon 2011 nach Australien gefolgt bin, 2017 nach Zürich. Hier habe ich nun wieder eine Gelegenheit bekommen, über die ich nicht lange nachdenken musste, nämlich die Chance, sowohl meine Erfahrungen wie auch meine Fremdsprachenkenntnisse in den Dienst von SCUBA VIVA zu stellen.

Somit ist jetzt endlich das Berufliche mit dem Privaten unter einem Hut vereint und ich freue mich auf eine aufregende, neue Zukunft mit dem Staff und den Kunden von SCUBA VIVA.

Ralf Stein

Simone Fuhrmann
Simone FuhrmannMitarbeiterin Verkauf & Marketing
Als ich 14 Jahre alt war, hat mich mein älterer Bruder dazu überredet, 
gemeinsam mit ihm den Open Water Diver Kurs zu absolvieren. Seit damals ist es um mich geschehen …! Tauchen ist meine grosse Leidenschaft geworden. Die Unterwasserwelt ist für mich absolut faszinierend und ich staune immer wieder auf’s Neue. Ich liebe es, den Grossen zu begegnen – genauso aber mag ich es, die Kleinsten zu entdecken. Zudem ist das Tauchen perfekt für mich, um einfach mal die Ruhe unter Wasser zu geniessen und nur meinen eigenen Atem zu hören; eine wunderschöne Art zu entspannen.

Verschiedene Tauchferien reihten sich aneinander: Ägypten, Thailand, Kambodscha, Oman … bis ich 2015 beschloss, mir eine Auszeit zu nehmen und mir den Traum vom Divemaster zu erfüllen. Ich verbrachte 4 Monate auf den Philippinen und machte erst die Divemaster-Ausbildung und reiste dann von einem super Tauchplatz zum nächsten.

Und nun bin ich bei SCUBA VIVA aufgetaucht. Hier zu arbeiten bereitet mir enorme Freude, denn was gibt es schöneres, als Neuzugänger mit meiner Leidenschaft anzustecken?

Simone Fuhrmann

Unsere Tauchinstuktoren/innen

Urs Balmer
Urs BalmerPADI Instructor
Rheinau, November 1982: Da war es endlich soweit:

Als Fisch im Sternzeichen geboren, tauchte ich endlich in mein Element, das Wasser ein. Ich sammelte meine ersten Eindrücke und Erfahrungen in der Unterwasserwelt. Seither hat mich die Faszination „Tauchen“ nicht mehr losgelasssen. Durch stetige Weiterbildungen bis hin zum Master Scuba Diver Trainer durfte ich viele Tauchinteressierte bei ihren ersten Atemzügen unter Wasser begleiten.

Im August 2016 hat mich ganz unerwartet der Freedive-Virus befallen. Dieser verursacht keinesfalls Beschwerden, nein, ganz im Gegenteil, er entspannt auf der ganzen Linie. Mit gezielten Atemübungen finde ich die nötige Ruhe, um anschliessend mit nur einem einzigen Atemzug abzutauchen und so eine neue Dimension im Raum der Unterwasserwelt zu erleben. Seither heisst meine persönliche Herausforderung „One Breath – One Dive“. Diese Mission ist mir inzwischen gar zur Berufung geworden. Meine grosse Leidenschaft für das Freediven hat denn auch dazu geführt, dass ich mich zum Freedive-Instruktor habe ausbilden lassen. Es ist mir eine grosse Freude, als Freedive Instruktor meine Passion mit all den Menschen zu teilen, welche Raum und Zeit neu erleben möchten!

Eigenschaften, wie auf Menschen eingehen zu können, Organisationstalent und Sicherheitsbewusstsein sind zwingende Voraussetzungen für mein Berufsleben. Diese Fähigkeiten sind es denn auch, die ich mit Begeisterung in die seriösen und lehrreichen Freedive-Kurse einfliessen lasse. Klar, dass dabei auch der Spassfaktor nicht zu kurz kommt!

Als SCUBA VIVA-Tauchlehrer der ersten Stunde, bin ich bereits seit ¼-Jahrhundert an der Erfolgsgeschichte von SCUBA VIVA beteiligt. Aus tiefer Überzeugung und mit neu entflammtem Enthusiasmus investiere ich mich auch in die Zukunft „meines“ Tauch Shops.

Und wann heisst es bei Dir „One Breath – One Dive“?

Urs Balmer

Connie Baur
Connie BaurPADI Instructor
6.11.1993, Cairns, Australien, ich atme das erste Mal unter Wasser!
Was für ein tolles Gefühl. Scheinbar schwerelos schwebe ich über herrliche Korallengärten und werde von tausend bunten Fischen umschwärmt.

Tja, da hatte es mich gepackt! Zunächst zwar „nur“ als Ferientaucherin in möglichst warmen Gefilden, später zog es mich aber auch in die kalte, dafür aber wunderschöne Verzasca und seit einigen Jahren betauche ich auch unsere heimischen Seen.

Auf meinen vielen Reisen, nütze ich jede Gelegenheit um die Top-Spots dieser Welt zu betauchen. Da ich nach einer meiner längeren Reisen gerade keine Stelle als Kindergärtnerin fand, flog ich kurzentschlossen nach Thailand, wo ich die nächsten vier Monate blieb und auf Kho Phi Phi als Divemaster arbeitete. Zufälligerweise fand dort in dieser Zeit ein Instructorkurs statt, den ich dann auch erfolgreich absolvierte.

Seither bringe ich mein Gelerntes und all meine Erfahrungen bei SCUBA VIVA mit grösster Freude an die Menschheit!

Connie Baur

Mike Blumenthal
Mike BlumenthalPADI Instructor
Der erste Kontakt mit der Unterwasserwelt hatte ich 2009 in Thailand.
Der erste Kontakt mit der Unterwasserwelt hatte ich 2009 in Thailand. Was eigentlich nur ein Schnuppertauchgang hätte werden sollen, wurde nach einigen überzeugenden Argumenten der Tauchschule gleich ein Open Water Diver Kurs. Es blieb dann vorerst beim Kurs sowie ein paar wenigen Tauchgängen.

Als ich ein Jahr darauf meine Weltreise startete, sollte sich dies jedoch ändern. Und siehe da, ein Zwischenstop auf Fidschi sowie einen Tauchgang später war ich plötzlich vom Tauchvirus infiziert.

Die Weltreise wurde erstmal auf Eis gelegt und ich verbrachte stattdessen soviel Zeit wie möglich unter Wasser. Ich entschloss mich kurzerhand, die Ausbildung zum PADI Divemaster in Angriff zu nehmen! Ich reiste also wieder nach Thailand und startete da meine Tauchkarriere. Und da dies noch nicht genug war, ging es anschliessend weiter nach Malaysia, um da die Ausbildung zum Tauchlehrer zu absolvieren.

Nach Südostasien landete ich dann im Roten Meer auf dem Safariboot M/Y Blue Waves, wo ich ein Jahr lang als Tauchlehrer und Guide arbeitete. In dieser Zeit lernte ich auch die lustige Truppe von SCUBA VIVA kennen.

Nach meiner Rückkehr in die Schweiz, steckte mich Bruno bei der ersten Gelegenheit in einen Trockentauchanzug, warf mich in einen unserer Seen, und zeigte mir, das auch unsere Gewässer spannende Tauchgänge bieten können.

Und nun schule ich bereits seit einigen Jahren bei SCUBA VIVA und freue ich mich immer wieder aufs Neue darauf, auch euch die spannende Unterwasserwelt näher zu bringen!

Maik Blumenthal

Martin Bütikofer
Martin BütikoferPADI Instructor
Es war das Jahr 1991 als ich in Ägypten bei meiner 6-wöchigen Wüsten-Motorradreise
zum ersten Mal den Kopf ins Wasser steckte…….

Der (Taucher-) Virus packte mich und liess mich nie wieder los.
Zuerst versuchte ich es im See, denn schlechte Sicht, keine Fische und Kälte würden den Virus sicher abtöten. Leider ohne Erfolg, denn auch dort hatte es Fische, grosse Eglischwärme, oberarmdicke Trüschen und kapitale Hechte und weitere Fischarten begleiteten mich ab und zu bei einem Tauchgang. Klar da wäre noch die Sicht zu erwähnen, aber als ich im Tessin, in den Bergen im Bergsee, aber auch schon im See mit Sichtweiten zu tun hatte, die im Meer üblich sind, liess ich den Virus einfach Virus sein.
Ah, da wäre noch die Kälte….. keine Chance mit einem guten Anzug liess sich auch das Problem beheben.

Im Jahr 1998 machte ich dann meine erste Tauchlehrerausbildung (CMAS), ich spürte der Virus wollte sich vermehren. Das tat er dann auch. Übertragen auf viele neue Taucher vermehrt er sich stetig. Was bei CMAS funktioniert geht bei PADI sicher auch, also absolvierte ich bei PADI im Jahr 2003 den EFR- und OWS-Instructor.
Der Virus lebt seit daher weiter auch in den PADI-Tauchern die ich ausgebildet hatte.

Alleine immer die Stickstoffsättigung im Körper aufrecht zu halten (Tauchen gehen) allein genügt nicht, nein der Sauerstoff sollte auch seine Rolle beim Tauchen haben. So fing ich an zuerst mit NITROX, anschliessend mit dem REBREATHER die Flüsse, Seen und im Roten Meer die Ruhe unter Wasser zu geniessen.

Es gibt noch vieles mehr über das ich erzählen könnte (Mountainbiken, UW-Fotografieren etc.) daher würde es mich (und den Virus) freuen, Dich bei SCUBA VIVA mal persöhnlich kennen zu lernen.

Bis bald und „guet Luft“ –

Martin Bütikofer

Thomas Ehrensperger
Thomas EhrenspergerPADI Instructor
Angefangen hat alles mit ca. 2 Jahren, als mein Vater auf die Idee kam,
hinter unserm Haus einen Pool zu bauen. Hier machte ich denn also meine ersten Erfahrungen mit dem nassen Element. Nachdem ich endlich schwimmen konnte, wollte ich unseren Pool natürlich auch gleich unter Wasser erforschen. So kam ich zu meiner ersten Taucherbrille und meinen ersten Flossen.

Im Herbst 1995 war es dann endlich soweit: Ich absolvierte den Open Water Kurs und somit meine ersten Tauchgänge im Rhein und Zürichsee. Ein halbes Jahr später tauchte ich dann während meines Australien-Urlaubs erstmals im Salzwasser ab. Zurück in der Schweiz ging es mit dem Tauchen Schlag auf Schlag weiter und ein gutes Jahr später war ich bereits Rescue-Diver mit weit über hundert Tauchgängen.

Mit der Zeit genügte es mir nicht mehr, meine Erlebnisse unter Wasser „nur“ im Logbuch festzuhalten. So begann ich 1997 während meiner ersten Tauchsafari im Roten Meer mit der Unterwasserfotografie. Die Resultate liessen sich durchaus sehen und so infizierte mich dieser neuen Virus mehr und mehr. Glücklicherweise stand auch schon der nächste Urlaub auf dem Programm, der mich für 5 Wochen auf die Philippinen brachte, wo ich meinem neuen Hobby frönen konnte. Von der philippinischen Unterwasserwelt und der Taucherei fasziniert, kam ich im nächsten Winter wieder dorthin zurück, machte den Tauchlehrer-Kurs und betätigte mich fortan als Instruktor in Dumagete auf Negros Island. Ich genoss diese Zeit sehr und machte mich in jeder freien Minute mit der Unterwasser-Kamera auf die Jagd.

Nach einem halben Jahr, zog es mich zurück in die Schweiz. Da ich auch hier nicht auf das nasse Element verzichten konnte und mir die Schulung immer sehr viel Freude bereitet hatte, fragte ich kurzerhand bei SCUBA VIVA an, wo ich seitdem in meiner Freizeit mit grosser Freude als Tauchlehrer und Dive-Guide arbeite.

Auch fototechnisch blieb ich nicht stehen. Denn nun rüstete ich meine Unterwasserfotoausrüstung auf: aus der Motomarine wurde eine Canon EOS 5 Spiegelreflexkamera im Subal-Gehäuse mit Subronic-Blitz. Um meine fotografischen Fähigkeiten weiter zu verbessern, nahm ich zweimal an einem Fotokurs bei Kurt Amlser in Südfrankreich teil. Dies war eine wertvolle Erfahrung, welche mich dazu motivierte, bei SCUBA VIVA meine umfangreichen Kenntnisse im U/W-Photographer-Kurs an meine Schüler weiter zu geben!

Falls ihr nun Lust auf „Meer“ bekommen habt, würde es mich freuen, euch bald einmal bei SCUBA VIVA zu sehen oder euch auf meiner Webseite (www.underwaterpicture.com) zu begrüssen.

Thomas Ehrensperger

Verena Elö
Verena ElöPADI Instructor
1996 war es endlich soweit: Ich wagte mich erstmals in kompletter Tauchmontur
in den etwas trüben und dunklen Bodensee! Beim Abtauchen konnte ich vorerst an nichts anderes als die schrecklichen Seeungeheuer denken, die dort unten auf mich lauerten. Doch ich stellte ziemlich schnell fest, dass mir all das Leben unter Wasser eigentlich sehr friedlich gesinnt war und so packte mich schnell einmal das Tauchfieber.

Bald tauchte ich überall ab, wo es auch nur einen Hauch von Feuchtigkeit gab, um meinen hohen Bedarf an Stickstoff zu decken. Dieses unbändige Tauchfieber führte denn auch dazu, dass ich 1998 die Tauchlehrerprüfung auf den Philippinen ablegte.

Da mir die Schulung grossen Spass macht, habe ich mich 2000 dem SCUBA VIVA-Team angeschlossen.

Bin ich einmal nicht gerade auf U/W-Fotojagd – was den geplagten Anemonenfischen (meine Lieblinge) ein Graus ist, findet man mich in meinem grossen Rosengarten in der Hängematte liegend und von einem fernen Atoll träumend ….

Verena Elö

Walter Erb
Walter ErbPADI Instructor
Es war 1996 bei einem Urlaub auf den Malediven als es mich,
wie wohl viele andere auch erwischt hat mit der Taucherei. Wir hatten eine Schweizer Tauchlehrerin aus Lausanne die ihren ersten Kurs auf den Malediven geführt hat. Entsprechend minutiös und streng hatte sie uns in die Mangel genommen; Urlaubsstress pur! Im nachhinein bin ich ihr aber immer noch dankbar, hat sie es doch geschafft, aus mir einen einigermassen seriösen Taucher zu machen mit einer guten Grundausstattung.

In den Folgejahren fristete ich ein Dasein als reiner „Ferientaucher“. Ich konnte kaum auf den nächsten Urlaub warten, bis ich endlich wieder unters Wasser kam. Dennoch, in der Schweiz tauchen?! Langweilige Seen, trübe Flüsse, öder Seegrund, Schlick und Schlamm?! Nein aber nicht mit mir! Und das noch bei den angesagten Temperaturen! Heute weiss ich es besser!!! Was habe ich in all den Jahren verpasst…

Anfangs 04 als ich bei SCUBA VIVA eine Reise gebucht habe, kamen wir ins Gespräch über das „Zischtigstauchen“… Unter dem betörenden Einfluss von Nobi stand ich bald darauf im Halbtrockenen am Zürichsee. Das erste Süsswassererlebnis hat wohl meine Befürchtungen hinsichtlich Schlamm und Schlick voll bestätigt.

Ja, aber das kann’s doch nicht sein, oder?

Aufgeben wollte ich dann doch nicht so schnell. Es folgte ein weiterer Tauchgang; immerhin schon ein Felsbrocken, und ein Fisch habe ich glaube auch noch gesehen… Aber dann ging plötzlich die Post ab; Tauchplätze wie das Pflegeheim, Riff Williams, Zollbrücke Rheinau, oder Tauchgänge in der Maggia waren schuld. Es hat mir sogenannt komplett „dä Ärmel inä gno“! Heute bin ich ein begeisterter Taucher in unseren heimischen Gewässern. Nicht nur die Vielfalt der verschiedenen Tauchgründe, nein auch die Herausforderung im Allgemeinen, und das Erlebnis im Besonderen welche unsere „Pfützen“ bieten, haben es mir angetan.

Ich kann nur jedem „Ferien- und Salzwassertaucher“ ans Herz legen: probier es aus, bevor Du Dir ein Urteil bildest! Du könntest es sonst bereuen. Du bist herzlich eingeladen an einem Dienstag mit dabei zu sein, völlig unverbindlich, in einer lockeren gemischten Gruppe (mehr dazu in der Rubrik „Zischtigstauchen“)

Mitte 40 habe ich mir gesagt „jetzt muss nochmals etwas gehen“. Man weiss ja nie, was das Leben mit 50 noch so alles bereit hält. So habe ich mich bei SCUBA VIVA weitergebildet, und bin nun seit März 06 stolzer OWSI Instructor. Die verschiedenen Ausbildungen haben mir riesigen Spass gemacht und ich habe so viel gelernt, dass ich das Tauchen heute mit anderen Augen sehe, und vor allem noch in viel höherem Masse geniessen kann.

Bei all den Aktivitäten von SCUBA VIVA, sei es nun bei der Ausbildung oder beispielsweise an einem Weekend im Tessin, habe ich viele neue Leute kennen gelernt; nicht wenige davon sind richtig gute Freunde geworden. Es freut mich, auch Dich demnächst bei einem unserer zahlreichen Anlässe kennen zu lernen.

Walter Erb

Gery Galfetti
Gery GalfettiPADI Instructor
Tauchen ist mir fast in die Wiege gelegt worden. Mein Onkel (Americo Galfetti)
gehörte zu den Pionieren der Tauchsports. Dennoch dauerte es bis zu meinem 16. Lebensjahr bis ich das erste Mal zum Tauchen kam. Danach vergingen weitere 15 Jahre bis ich im 1993 mein 1-Stern Brevet absolvierte.

Dies war eigentlich so nicht vorgesehen, denn ich wollte eigentlich nur Reparatur-Material für mein Schlauchboot kaufen. Als ich dann den Shop verliess, war ich für meinen ersten Tauchkurs angemeldet.

Ich habe dann das Tauchen in vollen Zügen genossen. Viele meiner Tauchaktivitäten verbrachte ich in den traumhaft schönen Schweizer Seen und Flüssen.

Ende 2009 habe ich dann meine Ausbildung zum PADI Tauchlehrer abgeschlossen. Dies war für mich eine der lehrreichsten Zeiten in meiner Tauchkarriere. Ich geniesse heute noch jeden Tauchgang wie am ersten Tag. Es ist heute noch so, dass ich bei jedem Tauchgang etwas Neues entdecke, obwohl ich schon so oft an diesen Tauchplätzen war.

Nun freue ich mich darauf, mit euch ins Wasser zu springen, um euch bei einem Tauchkurs meine Leidenschaft für den Wassersport weiter zu geben.

Gery Galfetti

Martin Gysel
Martin GyselPADI Instructor
Während meines Australien Aufenthaltes im Jahre 2002 lies ich mich zum
Open Water Diver ausbilden. Obwohl mir das Tauchen da schon sehr viel Spass bereitete, lies ich die Taucherei aber erst mal für ein paar Jahre ruhen.

Auf einem zweiwöchigen Trip durch Malaysia machte ich im Jahr 2007 Halt auf den Perhentian Islands. Als ich die verschiedenen Tauchschulen am Strand sah, dachte ich sofort, hier musst du mal wieder tauchen. Und es hat sich gelohnt! Meine Lust aufs Tauchen wurde wieder geweckt und so absolvierte ich im nächsten Jahr auf Cran Canaria endlich den Advanced Kurs. Hoch motiviert besuchte ich danach bei SCUBA VIVA verschiedene Tauchkurse .

Inspiriert von einem Freund, der während der kalten Jahreszeit in Thailand als Tauchlehrer arbeitet, entschloss ich mich, ihn dort zu besuchen und mich dabei von ihm zum Divemaster ausbilden zu lassen. Nach etwas mehr als zwei Monaten war es dann endlich soweit; ich war Divemaster 🙂

Anfänglich war ich der festen Überzeugung, nach dem Divemaster die Sache ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Dieser Vorsatz wankte dann aber schnell und ich schaute mich nach einem geeigneten IDC-Center um. Auf Bali wurde ich fündig. In einer kleinen aber feinen internationalen Gruppe machte die Tauchlehrerprüfung tierischen Spass!!!

Und nun, wieder zurück in der Schweiz, freue ich mich darauf, mit Euch allen ins Wasser zu hüpfen.

In diesem Sinne: „Diving is Fun!!“

Martin Gysel

Francois Jonglez de Ligne
Francois Jonglez de LignePADI Instructor
„So, was gibt es hier zu tun?“, war lange Zeit „Francois“ Favoritensatz.
Mit stetem Enthusiasmus vertiefte er sich in verschiedene asiatische Kampfsportarten, versuchte sich in der Kunst des Fotografierens, Fallschirmspringens, und in noch vielem mehr. Immer begabt, jedoch häufig verletzt und nie 100% zufrieden, bis er im Frühjahr ‘89 seinen ersten Tauchgang absolvierte. Da hatte er es endlich gefunden, sein sportliches Zuhause!

Seitdem hat sich Francois‘ Favoritsatz geändert: Egal, wo er sich befindet, immer wird zuerst gefragt: „Kann man hier irgendwo tauchen?“ Er untersucht jeden See, jeden Fluss, ja sogar jede Pfütze auf Tauchmöglichkeiten. Egal wie tief und wie klar das Wasser ist, Hauptsache er ist drin. Es würde uns nicht erstaunen, wenn wir ihn einmal mit Schnorchel und Flossen in der Badewanne erwischen würden. Sein liebstes Steckenpferd aber ist die U/W-Archäologie. Sein Traum: Ein Wrack bewohnen!

Francois Jonglez de Ligne

Ruth Kläy
Ruth KläyPADI Instructor
1986 – ein regnerischer Herbst am Zürichsee – und ich lerne Tauchen!
Ich musste mich zwischen Fallschirmspringen und Tauchen entscheiden, und da der Zürichsee näher lag als die Flugschule im Tessin war der Grundstein für eine grosse Leidenschaft gelegt!

In den folgenden Jahren habe ich alle Kurs in heimischen Gewässern erfolgreich absolviert und mit dem IDC/IE in Cannes abgeschlossen. Während meiner Tätigkeit bei PADI Europe habe ich Nobi und Claudia kennen gelernt und so war es klar, dass ich beim Start von SCUBA VIVA in Winterthur schon dabei war. Mit meinem Mann Christophe habe ich unzählige Tauchgänge an allen Ecken und Enden der Welt gemacht – unterbrochen von einer längeren Zeit mit wenig Zeit im Wasser – bin ich jetzt wieder ganz im Element und fast jedes Wochenende in einem Schweizer See zu finden. Unsere beiden Söhne sind mittlerweile erwachsen und so bleibt mir wieder mehr Zeit meine Leidenschaft für’s Tauchen auszuleben und weiterzugeben. So freue ich mich wieder ins Team von SCUBA VIVA zurückzukehren!

Ruth Kläy
 

Matthias Lebo
Matthias LeboPADI Instructor
Im Jahre 2000 kam ich während eines Ägypten Urlaubs zu meinem ersten
Taucherlebnis in Form eines überwältigenden Schnuppertauchgangs. Trotz dieser tollen Erfahrung dauerte es dann aber noch einige Jahre, bis ich während meines einjährigen Auslandaufenthaltes 2004 in Australien überglücklich meinen OWD-Tauchschein in Empfang nehmen durfte. In diesem Moment wusste ich: „Matthias, das ist genau dein Ding!“

Die nächsten 1 1/2 Jahre verbrachte ich damit, voller Eifer alle Kurse bis zum Divemaster zu absolvieren.

Über einen kurzen Abstecher in die Hotelanimation in verschiedenen europäischen Ländern, führte mich mein Schicksal 2006 zurück nach Australien. Dort schloss ich meinen Instruktor-Kurs erfolgreich ab und durfte kurze Zeit später bei der größten und renommiertesten Tauchschule in Cairns anfangen zu arbeiten. Mein grösster Traum wurde war!

2009 verliess ich Australien schweren Herzens um meiner Familie wieder etwas näher zu sein. Für die Schweiz war ich noch nicht bereit, daher landete ich in den darauf folgenden 2 Jahren auf Kreta, Thailand und Bali, wo ich weiterhin mit großer Leidenschaft Taucher vom OWD bis hin zum Divemaster ausbildete.

Anfangs 2011 kehrte ich dann doch wieder in die Schweiz zurück. Das Heimweh war einfach zu groß. Seit März 2011 darf ich nun bei „Schöner Tauchen Schweiz“ meine Erfahrungen in die Reiseplanungen- und Beratungen unserer Gäste einfließen lassen.

Trotz Heimkehr wollte ich meine Leidenschaft nicht nur auf den jährlichen Urlaub beschränken, und so begann ich eigentlich erst da das Tauchen in der Schweiz für mich zu entdecken. Ich stellte bald fest, dass das etwas kältere Wasser hierzulande durch überraschend schöne und viele Tauchgründe wettgemacht wird. Es ist ganz anders, keine Frage, aber mit Sicherheit nicht schlechter als in tropischen Gewässern. Heute genieße ich es gleichermaßen an einer tollen Steilwand, z. B. im Vierwaldstättersee, entlang zu schweben, wie mich stundenlang mit meiner Kamera mit einer Nacktschnecke oder einer Korallenkrabbe im indischen Ozean zu beschäftigen.

Komm mit und tauche ein in diese faszinierende Welt. Du wirst sehen, sie wird dein Leben für immer verändern!

Matthias Lebo

Felix Maurer
Felix MaurerPADI Instructor
Da ich beruflich wie auch privat viel Zeit auf dem Wasser verbringe,
wollte ich auch mal wissen wie es Unterwasser so aussieht. Bei einer Reise durch Australien war es dann soweit und ich machte 2008 meinen OWD sowie gleich anschliessend meinen AOWD in Cairns. Es waren herrliche Tauchgänge am Great Barrier Reef und ich war richtig verzaubert von den Farben und der Artenvielfalt.

Das Tauchen im „kalten und trüben“ See konnte ich mir nicht vorstellen und so blieb ich vorerst ein Warmwassertaucher. In den folgenden Ferien wurde mir dann aber klar, dass ich nicht nur während dem Urlaub ins Wasser hüpfen möchte und so wagte ich den Sprung ins kalte Wasser. Ich war äusserst positiv überrascht. Der See war alles andere als trüb und so kalt war es dann auch wieder nicht. So wurde aus einem Warmwassertaucher ein eingefleischter Kaltwassertaucher. Der Tauchvirus hat mich endgültig gepackt.
2012 folgte die Ausbildung zum Divemaster in der Schweiz und die Instructor Ausbildung in Phuket, Thailand.

Nun freue ich mich darauf mit dir ins Wasser zu springen und dir unsere heimische Unterwasserwelt näher zu bringen. Lass dich überraschen…

Félix Maurer

Daniel Muehle
Daniel MuehlePADI Instructor
Eigentlich wollte ich ja immer fliegen lernen….
Doch habe ich zu Gunsten meiner Leidenschaft,
dem Bergsteigen, immer darauf verzichtet an einen Gleitschirm zu hängen. Genau gleich ging es mir mit dem Tauchen, die Neugier war stets da, sowie die Annahme, dass ich davon vermutlich nicht genug haben kann.

Unser nächster Familienurlaub führte uns 2010 wiederholt nach Ägypten und ich war nicht sehr erbaut ob der Vorstellung einmal mehr eine Woche lang den Liegestuhl zu hüten. Dieser Umstand und meine sportliche Hypothek verleiteten mich dazu in Marsa Alam surfen zu wollen. Welche Ernüchterung als mir die Hotelangestellte sagte: „Surfen, ja 30 km von hier können sie das!“

„Leicht“ frustriert zurück zum Liegestuhl… 🙁

Just in dem Moment kam die Durchsage, ein Tauchlehrer sei am Aktivpool man könne unverbindlich mitmachen. Keine fünf Minuten später war ich im Pool und machte meine ersten Atemzüge unter Wasser.

Als sich herausstellte, dass der Tauchlehrer Deutsch spricht und die Unterlagen nicht nur in Arabisch vorliegen, warf ich kurzerhand alle meine Bedenken über Bord und unterschrieb für den OWD Kurs. Zurück am Liegestuhl hatte ich etwas Erklärungsnot als ich meiner Frau beichtete, ich sei dann nun die nächsten drei Tage am Üben und Lernen. Doch glücklicherweise darf ich immer wieder auf ihre Grosszügigkeit bauen. 🙂

Wie nicht anders zu erwarten war, hat mich das Tauchvirus sofort gepackt und ins Wasser gezerrt! Kaum wieder zuhause wollte ich die hiesigen Gewässer erkunden und finde bis heute Spass daran.
Nun habe ich eben noch eine Passion mehr und ehrlicherweise muss ich gestehen, das Tauchen gewinnt in der Regel die Oberhand wenn die Zeit mal wieder nicht für beides reicht. Dem Reiz unterhalb der Wasseroberfläche zu sein kann ich eben nur schwerlich widerstehen…

Na erwacht auch bei Dir die Neugier? Gerne begleite ich Dich auf Deinen Abenteuern unter Wasser und keine Angst, auch „Spätberufene“ (wie ich) erkennen schnell, dass Tauchen viel mehr bietet als auf den ersten Blick erkennbar ist.

Daniel Mühle

Désirée Schneider
Désirée SchneiderPADI Instructor
2002, das heisst mit nur 7Jahren hat das Abenteuer „Unterwasserwelt“

für mich begonnen. Damals nahm mich mein Vater an seinem Oktopus mit auf 2 Meter. Mir gefiehl es so gut, dass ich mit 8 Jahren meine erste Tauchausbildung machte, den Bubblemaker von PADI. Mit 10 Jahren folgte im Zürichsee der Open Water Diver. Der AOWD machte ich mit 13 und mit 16 Jahren folgte der Rescudiver. Und jetzt, mit 19 Jahren bin ich fertig mit meiner Ausbildung zum Divemaster. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass das Abenteuer „Unterwasserwelt“ für mich beendet ist. Die Unterwasserwelt fasziniert mich mit jedem Tauchgang mehr. Es gibt noch so vieles zu entdecken…

Désirée Schneider

Sylvia Stöckli
Sylvia StöckliPADI Instructor
Die Gene der holländischen Seefahrernation sind wohl verantwortlich dafür, dass ich
schon immer eine Wasserratte war. Als Primarschülerin versuchte ich mich im Schwimmclub und im Turmspringen, als Jugendliche war ich angefressene Windsurferin. So war es kein Zufall, dass ich im Hallenbad bei einem Kajakkurs meinen zukünftigen Mann kennenlernte. Auch meine Hochzeitsfeier fand teilweise im Hallenbad statt und auf der Hochzeitsreise 1988 atmete ich bei einem Schnupperkurs das erste Mal aus einer Pressluftflasche.

Bevor ich allerdings 1989 den ersten richtigen Tauchkurs beim ASVZ Zürich machen konnte, musste ich erst die Geburt unseres ersten Kindes abwarten. Kurz danach, mit 6 geloggten Tauchgängen, pausierte ich dann schon wieder wegen Schwangerschaft. Mit zwei Kleinkindern und ohne eigene Ausrüstung ergaben sich kaum Gelegenheiten zum Tauchen, doch erinnere ich mich gerne zurück an unser Weekend am Fernsteinsee, wo ich als absolutes Greenhorn im Nassanzug meine nächsten paar Tauchgänge machte. Das war damals noch möglich.

Mit Nachwuchs Nummer 3 und 4 kam ich dann gar nicht mehr zum Tauchen. Erst 2013 startete ich in mein zweites Taucher-Leben. In den Ferien in Sharm-el-sheik. konnte ich mich Schnorcheln nicht satt sehen und beschloss spontan, meine Kenntnisse aufzufrischen. Zurück in der Schweiz musste sofort eine eigene Ausrüstung her und das Zyschtigstauchen war eine gute Gelegenheit, um meine Fertigkeiten zu trainieren. Der AOWD folgte noch im gleichen Sommer. Dabei hat mich der Tauch-Virus dann endgültig infiziert. Im Frühling 2014 absolvierte ich den Rescue Kurs und im Herbst, neugierig gemacht durch meinen ebenfalls tauchenden neuen Lebenspartner, erwarb ich in Mallorca das CMAS*** Brevet.

Als Mitglied der SLRG Zug und deren Tauchgruppe durfte ich dann im Sommer 2015 mithelfen beim Kinder-Schnuppertauchen des Ferienprogramms. Obwohl ich als Lehrerin eigentlich nie vorhatte, auch noch hobbymässig in der Freizeit zu unterrichten, fand ich diese Erfahrung so toll, dass ich mich für den Instruktorkurs anmeldete, den ich dann im September 2016 absolvierte.

Die Faszination des Tauchens ist für mich sehr vielschichtig. Es ist Schwerelosigkeit, die Ruhe und Entspannung, genauso wie Herausforderung und Abenteuer, Gemeinschaft mit anderen Tauchern, Reisen und aktive Freizeitgestaltung. Nirgendwo kann ich ausserdem den Tieren so nahe sein und sie in ihrer Lebenswelt beobachten. Die Vielfalt an Farben, Formen und Lebenswelten bringen mich immer wieder zum Staunen und Schwärmen.

Am Tauchen liebe ich auch die Abwechslung, die dieser Sport bieten kann: warmes Salzwasser, kaltes Süsswasser, steile Wände, Korallenriffe, Flachwasser, Seegras, Strömungen, glatt geschliffene Felsen, Wracks, Eistauchen, fotografieren, navigieren, nass- und trockentauchen, Bootstauchgänge, Tauchsafaris, und nicht zuletzt auch Clean-ups mit den SUAT, wo immer auch die Hoffnung besteht, etwas Interessantes zu finden.

Sylvia Stöckli 

Philipp Ullmann
Philipp UllmannPADI Instructor
Durch die Herren Haas und Cousteau wurde in meiner Jugendzeit die Grundsteine für
meine spätere Tauchkarriere gelegt. Stundenlang verfolgte ich damals gebannt im Fernsehen deren Expeditionen in die geheimnisvolle Unterwasserwelt. 1992 wagte ich während eines Auslandaufenthaltes in Australien dann meine „ersten Schritte“ unter Wasser. Dabei wurde ich vollends und unheilbar mit dem Tauchfieber infiziert und habe schlussendlich 1996 auf Hawaii die Ausbildung zum Tauchlehrerschein absolviert.

In der Zwischenzeit habe ich nicht nur die schweizerischen Seen und Flüsse unsicher gemacht sondern auch Tauchgebiete von Papua Neuguinea, Australien, Malediven bis Ägypten ausgekundschaftet und intensiv betaucht. Bei diesen Gelegenheiten habe ich jeweils nicht nur die Unterwasserwelt genossen sondern auch Land und Leute kennen und schätzen gelernt.

Da ich mich auf dem Festland wie ein Fisch ohne Wasser fühle, werde ich nun nach meiner Rückkehr in die Schweiz die Schönheiten der heimischen Seen und Flüsse an den Mann, respektive Frau bringen.

Hoffentlich werden auch hier möglichst viele Leute dem Lockruf des Wassers folgen. Bis dahin wünsche ich allen „guet Luft“ und man sieht sich bald dort unten…..

Philipp Ullmann

Unsere Divemaster

Marcel Leutwyler
Marcel LeutwylerPADI Divemaster
Mit 16 Jahren tauchte ich das erste Mal mit der Flasche am Rücken bei einem
Schnuppertauchen unter die Wasseroberfläche.

Da mich meine Eltern immer wieder mit den allerschönsten Unterwasserfotos der verschiedenen Ozeane neidisch machten, beschloss ich zwei Jahre später meinen ersten PADI Kurs zu absolvieren. So konnte ich die Fotos selber auf Echtheit zu überprüfen!

Gesagt getan; ich überzeugte mich in Amerika sowie Ägypten von der Echtheit dieser wunderschönen Bilder und ja… es sind keine Fotocollagen, es ist die Wirklichkeit!!

Da ich beim Kurs unsere einheimischen Gewässer betauchte und diese mich, auch ohne die ganze Farbenpracht der Meere, total beeindruckten, zog ich meine Taucherei in der Schweiz weiter.

2011 schloss ich dann meinen DIVEMASTER ab. Egal ob du nun gerne mal unsere schönen sowie äusserst spannenden Seen betauchen möchtest oder dich die farbenfrohen Fische und Korallen der Meere faszinieren; ich freue mich darauf, dich bei SCUBA VIVA begrüssen zu dürfen! Gerne gebe ich dir meine Freude am tauchen mit grossem Enthusiasmus weiter.

Ich freu mich auf euch! Guet Luft

Marcel Leutwyler

Roger Plump
Roger PlumpPADI Divemaster
Meine erste Taucherfahrung erlebte ich in den Frühlingsferien in Ägypten

am Roten Meer bei einem Familien Urlaub. Da mein Vater bereits tauchte, entschloss ich mich auch einen Discovery Dive zu buchen. Ich war sehr erstaunt über die Unterwasserwelt und hängte gleich den OWD an.

Der nächste Schritt war dann im anschliessenden Herbst als ich mit 2 Kollegen Urlaub in Gran Canaria genossen habe. Einfach nur tauchen, fanden wir zu wenig fordernd, deshalb entschlossen wir uns vor Ort gemeinsam den Advanced Kurs zu machen. Jedoch bin ich nach diesem Kurs für die nächsten 5 Jahre nicht mehr getaucht.

Als mich ein Kollege auf ein Inserat für eine Tauchsafari auf der Homepage von SCUBA VIVA hinwies, fand ich dies sehr spannend und wollte auch gleich mit dabei sein. Jedoch bin ich nun einige Jahre nicht mehr getaucht und machte deshalb einige Auffrischungstauchgänge im See. Die Tauchsafari mit der Blue Waves im Roten Meer war genial und deswegen absolvierte ich gleich den Dry Suit Diver Kurs nach der Heimkehr. Aber irgendwie ist der Funken zum Seetauchen in der Schweiz noch nicht richtig gesprungen…

Im Jahre 2015 machte ich eine Auszeit aus dem Berufsleben und war für 9 Monate in Asien reisen. In dieser Zeit habe ich sehr viel schöne Orte zum tauchen besucht und habe darum auch sehr intensiv getaucht. Unter anderen habe ich auch die Deep Speciality und den Rescue Diver Kurs gemacht. Als ich dann zu Hause ankam, wollte ich gleich weitertauchen, obwohl es Mitte Dezember war. So entschloss ich kurzerhand die Ausbildung zum Divemaster zu absolvieren und konnte somit weiterhin fleissig tauchen und viel lernen und bin jetzt so richtig vom Tauchvirus infiziert!

Beim Tauchen geniesse ich vor allem das Gefühl schwerelos zu schweben und die absolute Ruhe, so kann man richtig abschalten, alle sorgen vergessen und einfach entspannen und die Unterwasserwelt geniessen. Gerne würde ich auch Dir diese Leidenschaft weitergeben.

Roger Plump

Tanja Uhr
Tanja UhrPADI Divemaster
Durch meinen Vater, der die Ausbildung bis zum Instructor durchlief,

hatte ich schon in jungen Jahren häufigen Kontakt mit dem Tauchsport.

So kam es, dass ich im Jahr 1992 bei meinem Vater, meinen ersten Kinder-ABC-Kurs absolvieren durfte. Dies machte mir natürlich einen riesen Spass und schon im Alter von 14 Jahren schulte und unterrichtete mich mein Vater im Open-Water-Kurs. Anschliessend folgte die Ausbildung zum nächsten Brevet, dem Advanced.

Seit diesen Tagen fasziniert und erstaunt mich die Unterwasserwelt bei jedem Tauchgang aufs Neue.

Nach etlichen Tauchgängen in schweizerischen Gewässern und an verschiedenen Tauchparadiesen im Ausland, entschloss ich mich, meine Ausbildung im Tauchsport zu vertiefen.

So absolvierte ich im Jahr 2012 den Kurs „Rescue“ in der Schweiz. Somit konnte ich mit meiner neuen Ausbildung, mit meinem Vater zusammen diverse Kinder-ABC-Kurse anbieten.

Im Jahr 2015 folgte ich meinem Verlangen nach Salzwasser und reiste, für eine 2-Wöchige Ausbildung zum Divemaster, nach Ägypten ans Rote Meer.

Bei dieser Ausbildung wurde mir bewusst, dass mir das Ausbilden von angehenden Tauchern sehr viel Spass macht.

Im November 2015 habe ich den DSD-Leader-Kurs bei SCUBA VIVA absolviert und somit wurde ich in den Staff aufgenommen.

Tanja Uhr