SCUBA VIVA-Staff

Das 25-köpfige SCUBA VIVA-Team heisst Dich herzlich willkommen – und das in Deutsch / Englisch / Französisch!
Wir sind ein bunter Haufen professionell geschulter PADI-Divemaster und –Instruktoren, die sich auf Dich freuen! Hoch motiviert und voller Tatendrang brennen wir darauf, mit Dir zusammen abzutauchen. Wir sind äusserst geduldig und verfügen über eine langjährige Erfahrung auf den verschiedensten Gebieten des Tauchsports. Du kannst Dich also getrost in unsere umsichtige Obhut begeben, denn bei uns ist die Sicherheit beim Tauchen immer zentral! Genauso wie der Spassfaktor :o)!

 

Shop-Team: Verkauf – Technik – Backoffice

Norbert Eisenlohr
Norbert EisenlohrPADI Instructor und
Geschäftsinhaber SCUBA VIVA
Seit dem ich als kleiner Knirps den ersten Cousteau-Film verschlungen hatte,
verwendete ich meine ganze Energie darauf, Tauchen zu lernen. Bereits im Alter von 14 Jahren nannte ich das 1 Stern-Brevet mein Eigen. Von da an sparte und bettelte ich jeden Rappen zusammen und wurde so nach etlichen Entbehrungen stolzer Besitzer einer eigenen Occasionsausrüstung! Diese Ausrüstung, obwohl durch das endlose Tauchen ziemlich strapaziert, begleitete mich dann 1983 sogar noch durch den Divemaster- und 1985 durch den Assistent Instructor-Kurs. Die mehrjährige Mitarbeit in der Tauchschule Winterthur ermöglichte mir schliesslich den Kauf einer neueren Ausrüstung und 1986 die Ausbildung zum PADI Instruktor.

Die U/W-Welt, der Tauchsport selber und vor allem die Schulung hat mich mit der Zeit immer stärker fasziniert. Heute stelle ich erstaunt fest: je mehr ich darüber weiss, desto mehr will ich noch entdecken!

Neben der taucherischen Ausbildung habe ich nach der Maschinen-Mechaniker-Lehre diverse kaufm. Weiterbildungen bis hin zum Marketing-Planer absolviert. Nach mehrjähriger Berufstätigkeit bei PADI Europe und beim Tauchsportartikel-Importeur Jack W. Lavanchy AG (neu Aqua Lung GmbH) habe ich mich zusammen mit meiner Frau Claudia entschlossen, mein Hobby zum Beruf resp. mich selbständig zu machen. So eröffneten wir zusammen am 3. November 1993 unseren eigenen Tauch-Shop; SCUBA VIVA tauchte auf! Der Rest ist dank unseren vielen treuen Kunden Geschichte!

Norbert Eisenlohr

Claudia Eisenlohr
Claudia EisenlohrOrganisatorin und
Geschäftsinhaberin SCUBA VIVA
Als ehemalige PADI Europe-Mitarbeiterin und heutige Mitinhaberin von SCUBA VIVA manage ich
zusammen mit Nobi die Geschicke an und hinter der Taucher-Front. Ich bin begeisterte und weitgereiste Taucherin und habe vor über 20 Jahren mein liebstes Hobby zum Beruf gemacht. Seither lebe ich für und mit SCUBA VIVA – was allemal ein kunterbuntes Abenteuer ist.

Und ganz nach dem Motto – neue Taucherinnen und Taucher braucht das Land – manage ich „nebenbei“ noch die Familie, zu der unsere Kids Elena und Nicola gehören. Das Tauchen liegt auch ihnen in den Genen, so dass wir seit geraumer Zeit sogar gemeinsam auf Tauchstation gehen.

Aber ob mit oder ohne Kids, Tauchen ist immer gut! Am liebsten auf unseren faszinierenden Gruppenreisen und Tauchweekends. Immer wieder machen wir uns gemeinsam mit unseren Kunden auf, in der Ferne neue Paradiese zu erkunden. Dabei erleben wir viel Spassiges mit Mensch & Tier und schliessen sogar Freundschaften fürs Leben (zuweilen auch mit Delfinen und Walhaien!).

Man sollte meinen, dass mir nach 25 Jahren Tauchen endlich Kiemen, Schuppen und Schwimmflossen wachsen, aber eben, weit gefehlt. Dennoch, ich arbeite dran … Bis es so weit ist, reise ich mit meiner geliebten Tauchausrüstung rund um den Erdball zu den Top-Spots dieses Planeten. Und solange ich Atlantis nicht gefunden habe, werde ich ewig weitertauchen. Bestimmt wird man dereinst sagen: und wenn sie nicht gestorben ist, dann betaucht sie noch immer die 7 Weltmeere … :o)

Claudia Eisenlohr

Markus Matt
Markus MattMitarbeiter Verkauf & Technik
Live the life you love …

Als Kind war ich eigentlich nur im Wasser – mit dem Hang zur Gemütlichkeit – und das am liebsten im Staffelsee bei Murnau, südlich von München. Dennoch – inspiriert durch meinen Vater, galt meine Liebe ganz dem Bergsport, und das bereits ab dem 9. Lebensjahr. Vor allem der Vertikalen (noch mehr dem Überhang), also dem Klettern – in all seinen Spielarten und Möglichkeiten, hatte ich mich für lange Zeit verschrieben.

Zum Tauchen selbst kam ich eher zufällig. Aufgrund eines bevorstehenden Urlaubs in Malaysia lernte ich 2013 im Schwarzwald – meiner Heimat – Tauchen. Nach der zweiten Pool-Lektion beschloss ich: Ich werde Tauchlehrer! Warum? Warum nicht!?!?! Live the life you love …

Mein erster 40er zum AOWD – kurz vor Malaysia – Mitte November bei 4° Wasser / Regen knapp über 0° Luft – halb-trocken … war kalt, SEHR kalt! In Malaysia dann endlich der erste Tauchgang im offenen Meer – ich hatte fast einen Herzinfarkt! Mein erster Kommentar zur Divemasterin: What’s that?? The water is warm (32°), the visibility endless. Sie antwortete trocken & verwundert: Yeah, mate … why not?! Für die Ausbildung zum Tauchlehrer war die Zeit zu knapp. „Nebenbei“ war ich ja noch Key Account Manager im Maschinenbau mit vielen Auslandsreisen. Immerhin reichte die Zeit zum Assistant Instructor! Als frisch brevetierter „Assi“ habe ich sodann auch in einer Deutschen Tauchschule engagiert mitgearbeitet und mir dort die „Sporen abverdient“.

2014/15 ging es dann aber los zur 11-monatigen Weltreise – mehrheitlich jedoch in die Welt der Vertikalen … Laos, Kambodscha, Thailand, Philippinen, Australien, Griechenland, Norwegen … so die Stationen einer beeindruckenden Reise. Halbe Sachen machen – nicht mein Ding!

Zurück in der Heimat, wurde ein weiterer Traum wieder belebt: die eigene Boulderhalle (Bouldern = Klettern in Absprunghöhe über einer weichen Matte). Nach nur 11 Monaten Bauzeit – die Eröffnung. Dann aber ereilte mich nach drei Jahren die grosse Liebe – der Liebe muss man folgen – notfalls auch in die Schweiz … Also verliess ich mein geliebtes Freiburg – es zog mich nach Bergdietikon/AG. Es blutet das Herz – aber wird auch geheilt durch ein tolles SCUBA VIVA-Team.

So galt es wieder einmal zu sagen: Auf zu neuen Aufgaben & Herausforderungen! Müde, nach einem anstrengenden Klettertag, „stolperte“ ich über die Stellenausschreibung von SCUBA VIVA … und tippelte mit schmerzhaften Fingerspitzen, mitten in der Nacht eine Bewerbung.

SCUBA VIVA suchte unter anderem:
… nach einem Sportartikelverkäufer – Nope, bin ich nicht.
… mit ausgeprägtem technischen Verständnis und handwerklichen Flair – Ja, als Maschinenbauer sicherlich im Ansatz.
… fundierten Kenntnissen in der Tauchbranche – Joah das ist eher dehnbar.
… Schweizer oder C-Bewilligung – … aaargh … schhhhh… die Schweizer wieder!
Soweit meine Gedanken …

Doch welche Freude, in der Antwort stand, dass ich nicht von Wilhelm Tell abstammen muss, um Teil der SCUBA VIVA Familie zu werden. Danach ging es ruck-zuck! SCUBA VIVA gebar ein neues Familienmitglied (mit 43 Jahren das wohl älteste Kind der Welt), das ich fortan mit viel Freude bin … Auf eigenen Wunsch – mitten in der Hochsaison – wurde ich ins „warme“ Wasser von SCUBA VIVA geworfen – turbulent, aber mit Spass und einem Lächeln … schafft man (imTeam) irgendwie alles!

Der Rest ist noch sehr junge Geschichte. Voller Begeisterung bringe ich also seit August 2018 meine Fähigkeiten als „Allrounder“ bei SCUBA VIVA ein. Es macht Freude, Teil der Familie zu sein – Kunden mit einem Lächeln zu verabschieden. Es motiviert mich, wenn ich spüre, dass meine Begeisterung auf andere überschwappt und auch sie vom Tauchvirus erfasst werden.

Stay tuned …

Markus Matt

Ralf Stein
Ralf SteinMitarbeiter Verkauf & Technik
Und Schuld war nur die Frau 😉 !
Obwohl bei einem gebürtigen Hamburger 
die Liebe zum Wasser schon in die Wiege gelegt wird, habe ich erst ein paar Umwege über das Schwimmen, den Bootssport und das Wellenreiten gemacht, bevor ich 2011 zum Tauchen kam.

Während eines gemeinsamen Auslandsjahres in Australien habe ich meiner Freundin den OWD-Kurs geschenkt, und wie man das so macht, mir gleich mit. Nicht nur war das Erlebnis überwältigend, offenbar hatte ich auch ein gewisses Talent zur Taucherei. Noch in Cairns hatte ich später die Chance, als PADI Divemaster auf einem Tagesausflugsschiff auf dem Great Barrier Reef zu arbeiten, das war eine der Gelegenheiten, über die man nicht lange nachdenken muss.

Ich wusste es zu dem Zeitpunkt zwar noch nicht, aber ich war schon stark mit dem Tauchvirus infiziert. Aber erst ging es wieder in die Heimat und in das „normale Leben“. Doch schon nach einiger Zeit wurde mir klar, dass ich das nicht ewig ausgehalten würde und bewarb mich kurzerhand bei einer Tauchbasis auf Elba/ Italien. Während der zwei Saisons dort, bildete ich mich weiter zum IAC/ CMAS Tauchlehrer aus und später kam dann das Crossover zu SSI und die Spezialisierung als Kindertauchlehrer hinzu.

2016 investierte ich mich dann beim Tauchshop Atlantis in Hamburg und erweiterte so kontinuierlich mein Taucher-Know-How. Ein Leben ausserhalb der Tauchbranche kam für mich nach all den Abenteuern längst nicht mehr in Frage. Dennoch realisierte ich, dass das Tauch-Business im Ausland nur bedingt beziehungstauglich ist. Also folgte ich der gleichen Frau, der ich schon 2011 nach Australien gefolgt bin, 2017 nach Zürich. Hier habe ich nun wieder eine Gelegenheit bekommen, über die ich nicht lange nachdenken musste, nämlich die Chance, sowohl meine Erfahrungen wie auch meine Fremdsprachenkenntnisse in den Dienst von SCUBA VIVA zu stellen.

Somit ist jetzt endlich das Berufliche mit dem Privaten unter einem Hut vereint und ich freue mich auf eine aufregende, neue Zukunft mit dem Staff und den Kunden von SCUBA VIVA.

Ralf Stein

 

Unsere Tauchinstuktoren/innen

Connie Baur
Connie BaurPADI Instructor
6.11.1993, Cairns, Australien, ich atme das erste Mal unter Wasser!
Was für ein tolles Gefühl. Scheinbar schwerelos schwebe ich über herrliche Korallengärten und werde von tausend bunten Fischen umschwärmt.

Tja, da hatte es mich gepackt! Zunächst zwar „nur“ als Ferientaucherin in möglichst warmen Gefilden, später zog es mich aber auch in die kalte, dafür aber wunderschöne Verzasca und seit einigen Jahren betauche ich auch unsere heimischen Seen.

Auf meinen vielen Reisen, nütze ich jede Gelegenheit um die Top-Spots dieser Welt zu betauchen. Da ich nach einer meiner längeren Reisen gerade keine Stelle als Kindergärtnerin fand, flog ich kurzentschlossen nach Thailand, wo ich die nächsten vier Monate blieb und auf Kho Phi Phi als Divemaster arbeitete. Zufälligerweise fand dort in dieser Zeit ein Instructorkurs statt, den ich dann auch erfolgreich absolvierte.

Seither bringe ich mein Gelerntes und all meine Erfahrungen bei SCUBA VIVA mit grösster Freude an die Menschheit!

Connie Baur

Martin Bütikofer
Martin BütikoferPADI Instructor
Es war das Jahr 1991 als ich in Ägypten bei meiner 6-wöchigen Wüsten-Motorradreise
zum ersten Mal den Kopf ins Wasser steckte…….

Der (Taucher-) Virus packte mich und liess mich nie wieder los.
Zuerst versuchte ich es im See, denn schlechte Sicht, keine Fische und Kälte würden den Virus sicher abtöten. Leider ohne Erfolg, denn auch dort hatte es Fische, grosse Eglischwärme, oberarmdicke Trüschen und kapitale Hechte und weitere Fischarten begleiteten mich ab und zu bei einem Tauchgang. Klar da wäre noch die Sicht zu erwähnen, aber als ich im Tessin, in den Bergen im Bergsee, aber auch schon im See mit Sichtweiten zu tun hatte, die im Meer üblich sind, liess ich den Virus einfach Virus sein.
Ah, da wäre noch die Kälte….. keine Chance mit einem guten Anzug liess sich auch das Problem beheben.

Im Jahr 1998 machte ich dann meine erste Tauchlehrerausbildung (CMAS), ich spürte der Virus wollte sich vermehren. Das tat er dann auch. Übertragen auf viele neue Taucher vermehrt er sich stetig. Was bei CMAS funktioniert geht bei PADI sicher auch, also absolvierte ich bei PADI im Jahr 2003 den EFR- und OWS-Instructor.
Der Virus lebt seit daher weiter auch in den PADI-Tauchern die ich ausgebildet hatte.

Alleine immer die Stickstoffsättigung im Körper aufrecht zu halten (Tauchen gehen) allein genügt nicht, nein der Sauerstoff sollte auch seine Rolle beim Tauchen haben. So fing ich an zuerst mit NITROX, anschliessend mit dem REBREATHER die Flüsse, Seen und im Roten Meer die Ruhe unter Wasser zu geniessen.

Es gibt noch vieles mehr über das ich erzählen könnte (Mountainbiken, UW-Fotografieren etc.) daher würde es mich (und den Virus) freuen, Dich bei SCUBA VIVA mal persöhnlich kennen zu lernen.

Bis bald und „guet Luft“ –

Martin Bütikofer

Thomas Ehrensperger
Thomas EhrenspergerPADI Instructor
Angefangen hat alles mit ca. 2 Jahren, als mein Vater auf die Idee kam,
hinter unserm Haus einen Pool zu bauen. Hier machte ich denn also meine ersten Erfahrungen mit dem nassen Element. Nachdem ich endlich schwimmen konnte, wollte ich unseren Pool natürlich auch gleich unter Wasser erforschen. So kam ich zu meiner ersten Taucherbrille und meinen ersten Flossen.

Im Herbst 1995 war es dann endlich soweit: Ich absolvierte den Open Water Kurs und somit meine ersten Tauchgänge im Rhein und Zürichsee. Ein halbes Jahr später tauchte ich dann während meines Australien-Urlaubs erstmals im Salzwasser ab. Zurück in der Schweiz ging es mit dem Tauchen Schlag auf Schlag weiter und ein gutes Jahr später war ich bereits Rescue-Diver mit weit über hundert Tauchgängen.

Mit der Zeit genügte es mir nicht mehr, meine Erlebnisse unter Wasser „nur“ im Logbuch festzuhalten. So begann ich 1997 während meiner ersten Tauchsafari im Roten Meer mit der Unterwasserfotografie. Die Resultate liessen sich durchaus sehen und so infizierte mich dieser neuen Virus mehr und mehr. Glücklicherweise stand auch schon der nächste Urlaub auf dem Programm, der mich für 5 Wochen auf die Philippinen brachte, wo ich meinem neuen Hobby frönen konnte. Von der philippinischen Unterwasserwelt und der Taucherei fasziniert, kam ich im nächsten Winter wieder dorthin zurück, machte den Tauchlehrer-Kurs und betätigte mich fortan als Instruktor in Dumagete auf Negros Island. Ich genoss diese Zeit sehr und machte mich in jeder freien Minute mit der Unterwasser-Kamera auf die Jagd.

Nach einem halben Jahr, zog es mich zurück in die Schweiz. Da ich auch hier nicht auf das nasse Element verzichten konnte und mir die Schulung immer sehr viel Freude bereitet hatte, fragte ich kurzerhand bei SCUBA VIVA an, wo ich seitdem in meiner Freizeit mit grosser Freude als Tauchlehrer und Dive-Guide arbeite.

Auch fototechnisch blieb ich nicht stehen. Denn nun rüstete ich meine Unterwasserfotoausrüstung auf: aus der Motomarine wurde eine Canon EOS 5 Spiegelreflexkamera im Subal-Gehäuse mit Subronic-Blitz. Um meine fotografischen Fähigkeiten weiter zu verbessern, nahm ich zweimal an einem Fotokurs bei Kurt Amlser in Südfrankreich teil. Dies war eine wertvolle Erfahrung, welche mich dazu motivierte, bei SCUBA VIVA meine umfangreichen Kenntnisse im U/W-Photographer-Kurs an meine Schüler weiter zu geben!

Falls ihr nun Lust auf „Meer“ bekommen habt, würde es mich freuen, euch bald einmal bei SCUBA VIVA zu sehen oder euch auf meiner Webseite (www.underwaterpicture.com) zu begrüssen.

Thomas Ehrensperger

Verena Elö
Verena ElöPADI Instructor
1996 war es endlich soweit: Ich wagte mich erstmals in kompletter Tauchmontur
in den etwas trüben und dunklen Bodensee! Beim Abtauchen konnte ich vorerst an nichts anderes als die schrecklichen Seeungeheuer denken, die dort unten auf mich lauerten. Doch ich stellte ziemlich schnell fest, dass mir all das Leben unter Wasser eigentlich sehr friedlich gesinnt war und so packte mich schnell einmal das Tauchfieber.

Bald tauchte ich überall ab, wo es auch nur einen Hauch von Feuchtigkeit gab, um meinen hohen Bedarf an Stickstoff zu decken. Dieses unbändige Tauchfieber führte denn auch dazu, dass ich 1998 die Tauchlehrerprüfung auf den Philippinen ablegte.

Da mir die Schulung grossen Spass macht, habe ich mich 2000 dem SCUBA VIVA-Team angeschlossen.

Bin ich einmal nicht gerade auf U/W-Fotojagd – was den geplagten Anemonenfischen (meine Lieblinge) ein Graus ist, findet man mich in meinem grossen Rosengarten in der Hängematte liegend und von einem fernen Atoll träumend ….

Verena Elö

Walter Erb
Walter ErbPADI Instructor
Es war 1996 bei einem Urlaub auf den Malediven als es mich,
wie wohl viele andere auch erwischt hat mit der Taucherei. Wir hatten eine Schweizer Tauchlehrerin aus Lausanne die ihren ersten Kurs auf den Malediven geführt hat. Entsprechend minutiös und streng hatte sie uns in die Mangel genommen; Urlaubsstress pur! Im nachhinein bin ich ihr aber immer noch dankbar, hat sie es doch geschafft, aus mir einen einigermassen seriösen Taucher zu machen mit einer guten Grundausstattung.

In den Folgejahren fristete ich ein Dasein als reiner „Ferientaucher“. Ich konnte kaum auf den nächsten Urlaub warten, bis ich endlich wieder unters Wasser kam. Dennoch, in der Schweiz tauchen?! Langweilige Seen, trübe Flüsse, öder Seegrund, Schlick und Schlamm?! Nein aber nicht mit mir! Und das noch bei den angesagten Temperaturen! Heute weiss ich es besser!!! Was habe ich in all den Jahren verpasst…

Anfangs 04 als ich bei SCUBA VIVA eine Reise gebucht habe, kamen wir ins Gespräch über das „Zischtigstauchen“… Unter dem betörenden Einfluss von Nobi stand ich bald darauf im Halbtrockenen am Zürichsee. Das erste Süsswassererlebnis hat wohl meine Befürchtungen hinsichtlich Schlamm und Schlick voll bestätigt.

Ja, aber das kann’s doch nicht sein, oder?

Aufgeben wollte ich dann doch nicht so schnell. Es folgte ein weiterer Tauchgang; immerhin schon ein Felsbrocken, und ein Fisch habe ich glaube auch noch gesehen… Aber dann ging plötzlich die Post ab; Tauchplätze wie das Pflegeheim, Riff Williams, Zollbrücke Rheinau, oder Tauchgänge in der Maggia waren schuld. Es hat mir sogenannt komplett „dä Ärmel inä gno“! Heute bin ich ein begeisterter Taucher in unseren heimischen Gewässern. Nicht nur die Vielfalt der verschiedenen Tauchgründe, nein auch die Herausforderung im Allgemeinen, und das Erlebnis im Besonderen welche unsere „Pfützen“ bieten, haben es mir angetan.

Ich kann nur jedem „Ferien- und Salzwassertaucher“ ans Herz legen: probier es aus, bevor Du Dir ein Urteil bildest! Du könntest es sonst bereuen. Du bist herzlich eingeladen an einem Dienstag mit dabei zu sein, völlig unverbindlich, in einer lockeren gemischten Gruppe (mehr dazu in der Rubrik „Zischtigstauchen“)

Mitte 40 habe ich mir gesagt „jetzt muss nochmals etwas gehen“. Man weiss ja nie, was das Leben mit 50 noch so alles bereit hält. So habe ich mich bei SCUBA VIVA weitergebildet, und bin nun seit März 06 stolzer OWSI Instructor. Die verschiedenen Ausbildungen haben mir riesigen Spass gemacht und ich habe so viel gelernt, dass ich das Tauchen heute mit anderen Augen sehe, und vor allem noch in viel höherem Masse geniessen kann.

Bei all den Aktivitäten von SCUBA VIVA, sei es nun bei der Ausbildung oder beispielsweise an einem Weekend im Tessin, habe ich viele neue Leute kennen gelernt; nicht wenige davon sind richtig gute Freunde geworden. Es freut mich, auch Dich demnächst bei einem unserer zahlreichen Anlässe kennen zu lernen.

Walter Erb

Samuel Fleetwood
Samuel FleetwoodPADI Instructor
In Koh Phi Phi in Thailand bin ich 2011 das erste mal zum Tauchen gekommen. 
Am ersten Tag des Open Water-Kurses war mir schon klar, dass ich unbedingt Divemaster werden wollte! Ich verschlang die Kursmaterialien und genoss jede Übung und jeden Trainingstauchgang in vollen Zügen. Nach einer Phase von intensiven Spass-und Trainingstachgängen hatte ich 2014 endlich die Gelegenheit, in Tioman, Malaysia, die Divemaster-Ausbildung anzugehen. Meine professionelle Karriere begann in den höchst turbulenten Gewässern Indonesiens, auf Pulau Weh. Die starken Meeresströmungen liessen mich taucherisch schlagartig heranreifen und lehrten mich gleichzeitig Respekt vor der Naturgewalt der Meere, sowie die unglaubliche Vielfalt der unterschiedlichen Unterwasserwelten zu schätzen. Diese Faszination trieb mich an, parallel zum Ethnologiestudium, mein Ziel im Tauchen nochmals etwas höher zu stecken. So kam ich dann in den Wintersemesterferien 2015 endlich in Borneo an, mit dem Ziel, Insrtuctor zu werden. Dass Pläne eher Richtlinien als fixe Zukunftsvorhersagen darstellen (ausser in der Tauchgangsplannung), wurde mir wieder klar, als ich während dem PADI Instructorkurs in Malaysia meine Ehefrau kennenlernte und sich meine zweimonatige Reise auf einen 3-jährigen Auslandsaufenthalt ausdehnte, während dessen ich auf Pulau Tioman in Malaysien als Tauchlehrer tätig war.

Nun bin ich wieder in Zürich und freue mich, durch das Weitergeben meiner Tauchbegeisterung auch Dein Leben und Deine Pläne auf positiver Weise auf den Kopf zu stellen!  

Samuel Fleetwood

Johann Furrer
Johann FurrerPADI Instructor
Meine Tauchkarriere startete 2007 mit dem Discover Scuba Diving auf Mallorca.
Es blieb aber bei diesem einzigen Tauchgang, bis ich im Jahr 2013 im Zugersee richtig tauchen lernte und das CMAS * Brevet machte.

Den Sommer 2013 verbrachte ich beim Tauchen im Zugersee, weil mich das Tauchvirus gepackt hatte. Ich tauchte bis zu 3 mal in der Woche, um Erfahrung zu sammeln und konnte gar nicht mehr genug davon kriegen. Es fasziniert mich, im Wasser zu schweben und Neues zu entdecken. So war es ein logischer Schritt, meine Herbstferien in Mallorca zu verbringen und dort mein nächstes Brevet absolvierte.

Das war mir noch nicht genug, also hängte ich schon im nächsten Sommer das CMAS *** Brevet im Zugersee an. Das war recht herausfordernd, denn mein Instructor liess mich die Übungen so lange wiederholen, bis sie seiner Ansicht nach perfekt waren.

Zu meinen Taucherlebnissen gehören Tauchsafaris auf den Malediven mit Mantas und Walhai, in Ägypten, wo ich Auge in Auge mit Hammerhaien tauchte, aber auch Eistauchen im Silsersee und Flusstauchen in der Maggia und im Rhein. Auch das Wracktauchen zur Jura im Bodensee und die gute Sicht mit vielen Forellen im Blausee waren taucherische Höhepunkte. 

Bei PADI bildete ich mich inzwischen mit diversen Specialty Kursen bis zum PADI Master Scuba Diver weiter.

Ein Highlight war meine Mithilfe beim Kinder-Schnuppertauchen 2017. Dort entdeckte ich meine Freude am Unterrichten, so dass ich anschliessend die Ausbildung zum PADI Divemaster in Angriff nahm. Zu SCUBA VIVA kam ich durch meine Tauchpartnerin Sylvia Stöckli, die auch hier unterrichtet. Um noch vielfältiger einsetzbar zu sein, habe ich im Frühling 2018 den PADI Assistant Instructor gemacht. Und weil ich so viel Spass daran hatte, habe ich im Sommer gleich auch noch den Open Water Scuba Instructor absolviert. Nun freue mich auf eine erlebnisreiche Tauchsaison in der Tauchschule bei SCUBA VIVA!

Johann Furrer

Gery Galfetti
Gery GalfettiPADI Instructor
Tauchen ist mir fast in die Wiege gelegt worden. Mein Onkel (Americo Galfetti)
gehörte zu den Pionieren der Tauchsports. Dennoch dauerte es bis zu meinem 16. Lebensjahr bis ich das erste Mal zum Tauchen kam. Danach vergingen weitere 15 Jahre bis ich im 1993 mein 1-Stern Brevet absolvierte.

Dies war eigentlich so nicht vorgesehen, denn ich wollte eigentlich nur Reparatur-Material für mein Schlauchboot kaufen. Als ich dann den Shop verliess, war ich für meinen ersten Tauchkurs angemeldet.

Ich habe dann das Tauchen in vollen Zügen genossen. Viele meiner Tauchaktivitäten verbrachte ich in den traumhaft schönen Schweizer Seen und Flüssen.

Ende 2009 habe ich dann meine Ausbildung zum PADI Tauchlehrer abgeschlossen. Dies war für mich eine der lehrreichsten Zeiten in meiner Tauchkarriere. Ich geniesse heute noch jeden Tauchgang wie am ersten Tag. Es ist heute noch so, dass ich bei jedem Tauchgang etwas Neues entdecke, obwohl ich schon so oft an diesen Tauchplätzen war.

Nun freue ich mich darauf, mit euch ins Wasser zu springen, um euch bei einem Tauchkurs meine Leidenschaft für den Wassersport weiter zu geben.

Gery Galfetti

Martin Gysel
Martin GyselPADI Instructor
Während meines Australien Aufenthaltes im Jahre 2002 lies ich mich zum OWD ausbilden.
Obwohl mir das Tauchen da schon sehr viel Spass bereitete, lies ich die Taucherei aber erst mal für ein paar Jahre ruhen.

Auf einem zweiwöchigen Trip durch Malaysia machte ich im Jahr 2007 Halt auf den Perhentian Islands. Als ich die verschiedenen Tauchschulen am Strand sah, dachte ich sofort, hier musst du mal wieder tauchen. Und es hat sich gelohnt! Meine Lust aufs Tauchen wurde wieder geweckt und so absolvierte ich im nächsten Jahr auf Cran Canaria endlich den Advanced Kurs. Hoch motiviert besuchte ich danach bei SCUBA VIVA verschiedene Tauchkurse .

Inspiriert von einem Freund, der während der kalten Jahreszeit in Thailand als Tauchlehrer arbeitet, entschloss ich mich, ihn dort zu besuchen und mich dabei von ihm zum Divemaster ausbilden zu lassen. Nach etwas mehr als zwei Monaten war es dann endlich soweit; ich war Divemaster 🙂

Anfänglich war ich der festen Überzeugung, nach dem Divemaster die Sache ein wenig ruhiger angehen zu lassen. Dieser Vorsatz wankte dann aber schnell und ich schaute mich nach einem geeigneten IDC-Center um. Auf Bali wurde ich fündig. In einer kleinen aber feinen internationalen Gruppe machte die Tauchlehrerprüfung tierischen Spass!!!

Und nun, wieder zurück in der Schweiz, freue ich mich darauf, mit Euch allen ins Wasser zu hüpfen.

In diesem Sinne: „Diving is Fun!!“

Martin Gysel

Nikoletta Imecs
Nikoletta ImecsPADI Instructor
Den „That’s it!“-Moment hatte ich 2011 in Ägypten, als ich die Unterwasserwelt
 zum ersten Mal beim Schnorcheln gesehen habe. Da war es um mich auch schon geschehen … Mir war klar, dass Schnorcheln für mich nicht genug ist – ich wollte mehr, viel mehr!

Seitdem ich meine ersten Tauchgänge auf den Malediven gemacht habe, ist das Tauchen meine grosse Leidenschaft. Ein Tauchurlaub reihte sich an den nächsten und immer habe ich etwas Neues dazugelernt.

Anfang 2017 habe ich zusammen mit meinem Freund eine längere Reise in Südostasien unternommen. Während dieser Zeit habe ich auf einem Tauchboot in Thailand denn auch meine Divemaster-Ausbildung absolviert. Unter anderem haben wir in Malaysia auch als freiwillige Taucher bei einem Korallenriff-Regenerations-Projekt mitgearbeitet. Unser gemeinsames Abenteuer war sehr lehrreich und inspirierend.

Diese Inspiration und Leidenschaft war es denn auch, die mich dazu bewogen hat, 2018 den Instructor-Kurs zu machen. Und ja, seither nenne ich das PADI Instructor-Brevet mein Eigen!

„Magyar nyelven is szívesen oktatok.“

Nikoletta Imecs

Roland Inderbitzin
Roland InderbitzinPADI Instructor
Meine Welt spielte sich schon seit jeher im/um/am Wasser ab,
dennoch hatte ich erst mit Mitte dreissig das erste Mal einen Tank auf dem Rücken. Meine Begeisterung für’s Tauchen war gleich dermassen gross, dass ich in Marsa Alam’s Süden sowohl OWD als auch gleich den AOWD in einem Aufwisch absolvierte. Schnell war klar, dass es mit Ferientauchen nicht getan war und so reihten sich diverse Specialties, viele schöne Erlebnisse und Begegnungen und meine Ausbildung bis zum Divemaster aneinander. Für den Instructor liess ich mir etwas Zeit. Inzwischen möchte ich aber meine Begeisterung gerne weiter geben und dazu beitragen, künftige Taucherlein dafür vorzubereiten, dass sie die Faszination Tauchen aufmerksam, umsichtig und behutsam erleben können. Ich bin schon an vielen Orten und Kontinenten getaucht und so wird die eine oder andere Geschichte bestimmt zu meinen Ausbildungs-Grundlagen gehören.

Wer mag, kann sich aber auch gerne auf meinem YouTube-Kanal ein Bild von der Schönheit dieser einzigartigen Welt machen. Das Profil ist unter dem Nickname «Netdiver» zu finden: https://www.youtube.com/channel/UCm7FyCGPbBeSTJ6WpY0Jolg Ich habe mich inzwischen auch zu einem passionierten UW-Filmer und -Fotografen entwickelt.

Eines hat mich jedoch – bei all meiner Begeisterung –  schon immer speziell Beeindruckt: «Kaum schliesst sich das Wasser über meinem Kopf, bleibt ALLES, was nicht zum Abtauchen gehört, da oben.» Auch wenn ich wieder auftauche, scheint alles nur noch halb so wild …»

Roland Inderbitzin

Francois Jonglez de Ligne
Francois Jonglez de LignePADI Instructor
„So, was gibt es hier zu tun?“, war lange Zeit „Francois“ Favoritensatz.
Mit stetem Enthusiasmus vertiefte er sich in verschiedene asiatische Kampfsportarten, versuchte sich in der Kunst des Fotografierens, Fallschirmspringens, und in noch vielem mehr. Immer begabt, jedoch häufig verletzt und nie 100% zufrieden, bis er im Frühjahr ‘89 seinen ersten Tauchgang absolvierte. Da hatte er es endlich gefunden, sein sportliches Zuhause!

Seitdem hat sich Francois‘ Favoritsatz geändert: Egal, wo er sich befindet, immer wird zuerst gefragt: „Kann man hier irgendwo tauchen?“ Er untersucht jeden See, jeden Fluss, ja sogar jede Pfütze auf Tauchmöglichkeiten. Egal wie tief und wie klar das Wasser ist, Hauptsache er ist drin. Es würde uns nicht erstaunen, wenn wir ihn einmal mit Schnorchel und Flossen in der Badewanne erwischen würden. Sein liebstes Steckenpferd aber ist die U/W-Archäologie. Sein Traum: Ein Wrack bewohnen!

Francois Jonglez de Ligne

Rolf Käser
Rolf KäserPADI Instructor
Ohne es geplant zu haben, unternahm ich in den Ferien auf Malta ganz spontan
einen Schnuppertauchgang. Und da hat es mich doch voll erwischt! Die Tatsache, dass der Mensch unter Wasser atmen kann und dabei auch noch ein Gefühl der Schwerelosigkeit geschenkt bekommt, hat mich total fasziniert. So sehr, dass ich gleich vor Ort den Open Water Diver-Kurs absolviert habe.

Voller Euphorie und mit grossen Erwartungen habe ich mich nach meinem Urlaub in kompletter Tauchmontur beherzt in die Fluten des Zürichsees gestürzt. Und habe erst einmal einen veritablen Schock erlitten: kalt – dunkel – farblos war das Ganze. Doch zum Glück habe ich es nicht bei diesem ersten Eindruck belassen! Bei SCUBA VIVA bin ich zu meiner grossen Freude auf Gleichgesinnte gestossen. Gemeinsam haben wir Woche für Woche die hiesigen Gewässer aufgemischt. Und tatsächlich, meine Faszination für die Schwerelosigkeit ist dabei zu neuem Leben erwacht. Das Tauchen in den Schweizer Seen und Flüssen ist einfach unglaublich toll und begeistert mich auch nach alle den Jahren immer wieder aufs Neue. Die Flora und Fauna ist unter Wasser gerade auch hierzulande faszinierend und steckt voller Überraschungen.

Aber natürlich stehen auch die weltweit besten Tauchspots auf meiner Prioritätenliste … Viele, viele davon habe ich bereits betaucht und noch immer erliege ich dieser magischen Tauchfaszination. Und es vergeht tatsächlich keine Tauchreise, auf der ich mich nicht schon auf die nächste freue!

Meine wachsende Begeisterung für den Tauchsport hat mich denn auch dazu bewogen, meine taucherische Weiterbildung voranzutreiben. SCUBA VIVA hat mich also über die Zeit vom Advanced Diver bis hin zum Divemaster ausgebildet. Während den Kursen habe ich meine Tauchfertigkeiten stetig gesteigert und mein Fachwissen erweitert. Auch viel Routine habe ich mir während dieser Zeit angeeignet und dabei tolle Bekanntschaften gemacht. Und plötzlich stand mein Entschluss fest: ich wollte die Ausbildung zum Tauchlehrer machen! Und so kam es, dass ich in Thailand 2006 meinen PADI Open Water Diver Instructor absolviert habe. Eine ganz speziell lehrreiche Erfahrung, welche ich nie vergessen werde.

Als hoch motivierter, frisch zertifizierter Tauchlehrer bin ich sodann 2007 in den Staff der SCUBA VIVA-Tauchschule eingetreten und habe dort seither schon so manchem Schüler zu seinem ganz persönlichen Taucherglück verholfen. Es macht mir grosse Freude, meine Begeisterung für diesen wunderbaren Sport auch an andere Menschen weiterzugeben und sie zu versierten Tauchern auszubilden. Tauchen zu lernen ist nicht schwierig – Du brauchst Dich dazu nur bei unserer Tauchschule für einen Kurs anzumelden, für den Rest sorgen wir schon! Und wenn Du erst mal brevetiert bist, dann warten auf Dich die unglaublichsten Erlebnisse unter Wasser!

Rolf Käser

Ruth Kläy
Ruth KläyPADI Instructor
1986 – ein regnerischer Herbst am Zürichsee – und ich lerne Tauchen!
Ich musste mich zwischen Fallschirmspringen und Tauchen entscheiden, und da der Zürichsee näher lag als die Flugschule im Tessin war der Grundstein für eine grosse Leidenschaft gelegt!

In den folgenden Jahren habe ich alle Kurs in heimischen Gewässern erfolgreich absolviert und mit dem IDC/IE in Cannes abgeschlossen. Während meiner Tätigkeit bei PADI Europe habe ich Nobi und Claudia kennen gelernt und so war es klar, dass ich beim Start von SCUBA VIVA in Winterthur schon dabei war. Mit meinem Mann Christophe habe ich unzählige Tauchgänge an allen Ecken und Enden der Welt gemacht – unterbrochen von einer längeren Zeit mit wenig Zeit im Wasser – bin ich jetzt wieder ganz im Element und fast jedes Wochenende in einem Schweizer See zu finden. Unsere beiden Söhne sind mittlerweile erwachsen und so bleibt mir wieder mehr Zeit meine Leidenschaft für’s Tauchen auszuleben und weiterzugeben. So freue ich mich wieder ins Team von SCUBA VIVA zurückzukehren!

Ruth Kläy

Matthias Lebo
Matthias LeboPADI Instructor
Im Jahre 2000 kam ich während eines Ägypten Urlaubs zu meinem ersten
Taucherlebnis in Form eines überwältigenden Schnuppertauchgangs. Trotz dieser tollen Erfahrung dauerte es dann aber noch einige Jahre, bis ich während meines einjährigen Auslandaufenthaltes 2004 in Australien überglücklich meinen OWD-Tauchschein in Empfang nehmen durfte. In diesem Moment wusste ich: „Matthias, das ist genau dein Ding!“

Die nächsten 1 1/2 Jahre verbrachte ich damit, voller Eifer alle Kurse bis zum Divemaster zu absolvieren.

Über einen kurzen Abstecher in die Hotelanimation in verschiedenen europäischen Ländern, führte mich mein Schicksal 2006 zurück nach Australien. Dort schloss ich meinen Instruktor-Kurs erfolgreich ab und durfte kurze Zeit später bei der größten und renommiertesten Tauchschule in Cairns anfangen zu arbeiten. Mein grösster Traum wurde war!

2009 verliess ich Australien schweren Herzens um meiner Familie wieder etwas näher zu sein. Für die Schweiz war ich noch nicht bereit, daher landete ich in den darauf folgenden 2 Jahren auf Kreta, Thailand und Bali, wo ich weiterhin mit großer Leidenschaft Taucher vom OWD bis hin zum Divemaster ausbildete.

Anfangs 2011 kehrte ich dann doch wieder in die Schweiz zurück. Das Heimweh war einfach zu groß. Seit März 2011 darf ich nun bei „Schöner Tauchen Schweiz“ meine Erfahrungen in die Reiseplanungen- und Beratungen unserer Gäste einfließen lassen.

Trotz Heimkehr wollte ich meine Leidenschaft nicht nur auf den jährlichen Urlaub beschränken, und so begann ich eigentlich erst da das Tauchen in der Schweiz für mich zu entdecken. Ich stellte bald fest, dass das etwas kältere Wasser hierzulande durch überraschend schöne und viele Tauchgründe wettgemacht wird. Es ist ganz anders, keine Frage, aber mit Sicherheit nicht schlechter als in tropischen Gewässern. Heute genieße ich es gleichermaßen an einer tollen Steilwand, z. B. im Vierwaldstättersee, entlang zu schweben, wie mich stundenlang mit meiner Kamera mit einer Nacktschnecke oder einer Korallenkrabbe im indischen Ozean zu beschäftigen.

Komm mit und tauche ein in diese faszinierende Welt. Du wirst sehen, sie wird dein Leben für immer verändern!

Matthias Lebo

Felix Maurer
Felix MaurerPADI Instructor
Da ich beruflich wie auch privat viel Zeit auf dem Wasser verbringe,
wollte ich auch mal wissen wie es Unterwasser so aussieht. Bei einer Reise durch Australien war es dann soweit und ich machte 2008 meinen OWD sowie gleich anschliessend meinen AOWD in Cairns. Es waren herrliche Tauchgänge am Great Barrier Reef und ich war richtig verzaubert von den Farben und der Artenvielfalt.

Das Tauchen im „kalten und trüben“ See konnte ich mir nicht vorstellen und so blieb ich vorerst ein Warmwassertaucher. In den folgenden Ferien wurde mir dann aber klar, dass ich nicht nur während dem Urlaub ins Wasser hüpfen möchte und so wagte ich den Sprung ins kalte Wasser. Ich war äusserst positiv überrascht. Der See war alles andere als trüb und so kalt war es dann auch wieder nicht. So wurde aus einem Warmwassertaucher ein eingefleischter Kaltwassertaucher. Der Tauchvirus hat mich endgültig gepackt.
2012 folgte die Ausbildung zum Divemaster in der Schweiz und die Instructor Ausbildung in Phuket, Thailand.

Nun freue ich mich darauf mit dir ins Wasser zu springen und dir unsere heimische Unterwasserwelt näher zu bringen. Lass dich überraschen…

Félix Maurer

Daniel Muehle
Daniel MuehlePADI Instructor
Eigentlich wollte ich ja immer fliegen lernen….
Doch habe ich zu Gunsten meiner Leidenschaft,
dem Bergsteigen, immer darauf verzichtet, mich an einen Gleitschirm zu hängen. Genau gleich ging es mir mit dem Tauchen, die Neugier war stets da, sowie die Annahme, dass ich davon vermutlich nicht genug haben kann.

Unser nächster Familienurlaub führte uns 2010 wiederholt nach Ägypten und ich war nicht sehr erbaut ob der Vorstellung, einmal mehr eine Woche lang den Liegestuhl zu hüten. Dieser Umstand und meine sportliche Hypothek verleiteten mich dazu, in Marsa Alam surfen zu wollen. Welche Ernüchterung als mir die Hotelangestellte sagte: „Surfen, ja 30 km von hier können sie das!“

„Leicht“ frustriert zurück zum Liegestuhl… 🙁

Just in dem Moment kam die Durchsage, ein Tauchlehrer sei am Aktivpool – man könne unverbindlich mitmachen. Keine fünf Minuten später war ich im Pool und machte meine ersten Atemzüge unter Wasser.

Als sich herausstellte, dass der Tauchlehrer Deutsch spricht und die Unterlagen nicht nur in Arabisch vorliegen, warf ich kurzerhand alle meine Bedenken über Bord und unterschrieb für den OWD Kurs. Zurück am Liegestuhl hatte ich etwas Erklärungsnot als ich meiner Frau beichtete, ich sei dann nun die nächsten drei Tage am Üben und Lernen. Doch glücklicherweise darf ich immer wieder auf ihre Grosszügigkeit bauen. 🙂

Wie nicht anders zu erwarten war, hat mich das Tauchvirus sofort gepackt und ins Wasser gezerrt! Kaum wieder zuhause, wollte ich die hiesigen Gewässer erkunden und finde bis heute grossen Spass daran. Nun habe ich eben noch eine Passion mehr und ehrlicherweise muss ich gestehen, das Tauchen gewinnt in der Regel die Oberhand, wenn die Zeit mal wieder nicht für beides reicht. Dem Reiz, unterhalb der Wasseroberfläche zu sein, kann ich eben nur schwerlich widerstehen…

Na erwacht auch bei Dir die Neugier? Gerne begleite ich Dich auf Deinen Abenteuern unter Wasser und keine Angst, auch „Spätberufene“ (wie ich) erkennen schnell, dass Tauchen viel mehr bietet, als auf den ersten Blick erkennbar ist.

Daniel Mühle

Désirée Schneider
Désirée SchneiderPADI Instructor
2002, das heisst mit nur 7Jahren hat das Abenteuer „Unterwasserwelt“
für mich begonnen. Damals nahm mich mein Vater an seinem Oktopus mit auf 2 Meter. Mir gefiehl es so gut, dass ich mit 8 Jahren meine erste Tauchausbildung machte, den Bubblemaker von PADI. Mit 10 Jahren folgte im Zürichsee der Open Water Diver. Der AOWD machte ich mit 13 und mit 16 Jahren folgte der Rescudiver. Und jetzt, mit 19 Jahren bin ich fertig mit meiner Ausbildung zum Divemaster. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass das Abenteuer „Unterwasserwelt“ für mich beendet ist. Die Unterwasserwelt fasziniert mich mit jedem Tauchgang mehr. Es gibt noch so vieles zu entdecken…

Désirée Schneider

Carys Schutzbach
Carys SchutzbachPADI Instructor
Bereits mit 10 Jahren fing ich mit dem Tauchen an, als meine Eltern mich während den Ferien 
für etwa ein dutzend Bubblemaker-Kurse anmeldeten. Ich war schon immer eine Wasserratte und Tauchen war der natürliche, nächste Schritt in einer Familie, die schon seit Jahren die Stille des Wassers genoss. Doch als sie merkten, dass ich trotz Atemregler unter Wasser noch sprechen kann, verflog die Freude ein wenig.

Sobald ich mit 13 Jahren alt genug war, ging es in den Zürichsee für meinen OWD und mit 15 dann zum AOWD . Damals war mir der See dann aber doch ein wenig zu kalt, da es keinen Trockenanzug gab, der klein genug für mich war. Deshalb blieb ich beim jährlichen Urlaubstauchen mit meiner Mutter, was lange genügte.

Vor einigen Jahren kam dann aber die Wende. Ich wollte plötzlich mehr, denn jährlich für ein paar Tauchgänge irgendwo hin zugehen, reichte mir einfach nicht mehr. Als Teilzeit-Weltreisende war es mir irgendwie völlig entgangen, auch mal mit meiner Tauchausrüstung zu verreisen. Dies änderte sich, als ich mich ganz spontan dazu entschied, meine Koffer zu packen und ein Jahr lang auf Fijii meinen Divemaster-Kurs zu machen. Das war so ziemlich die beste Idee, die ich je hatte! Dort wurde mir auch gleich klar, dass ich das Tauchen unglaublich vermisst hatte. Mit erneuter Leidenschaft stürzte ich mich auch gleich in meinen Instruktor-Kurs auf Bali. Unterrichten gefiel mir neben dem Tauchen schon immer und nun kann ich zwei Dinge verbinden, die mir riesig Freude machen. 

Schliesslich musste ich mich als Bezwingerin der heimischen Gewässer dann noch dem letzten Problem stellen: meinem Kälteempfinden. Mit meinem neuen Trockenanzug bin ich nun für alle Eventualitäten gewappnet. Nun steht meinen Tauchfreuden nichts mehr im Wege und ich kann mich wieder jener Welt widmen, die mich schon als Kind faszinierte. Es hat eine Weile gedauert, aber ich bin wieder Zuhause. 

Man sieht sich unter Wasser!

Carys Schutzbach

Sylvia Stöckli
Sylvia StöckliPADI Instructor
Die Gene der holländischen Seefahrernation sind wohl verantwortlich dafür, dass ich
schon immer eine Wasserratte war. Als Primarschülerin versuchte ich mich im Schwimmclub und im Turmspringen, als Jugendliche war ich angefressene Windsurferin. So war es kein Zufall, dass ich im Hallenbad bei einem Kajakkurs meinen zukünftigen Mann kennenlernte. Auch meine Hochzeitsfeier fand teilweise im Hallenbad statt und auf der Hochzeitsreise 1988 atmete ich bei einem Schnupperkurs das erste Mal aus einer Pressluftflasche.

Bevor ich allerdings 1989 den ersten richtigen Tauchkurs beim ASVZ Zürich machen konnte, musste ich erst die Geburt unseres ersten Kindes abwarten. Kurz danach, mit 6 geloggten Tauchgängen, pausierte ich dann schon wieder wegen Schwangerschaft. Mit zwei Kleinkindern und ohne eigene Ausrüstung ergaben sich kaum Gelegenheiten zum Tauchen, doch erinnere ich mich gerne zurück an unser Weekend am Fernsteinsee, wo ich als absolutes Greenhorn im Nassanzug meine nächsten paar Tauchgänge machte. Das war damals noch möglich.

Mit Nachwuchs Nummer 3 und 4 kam ich dann gar nicht mehr zum Tauchen. Erst 2013 startete ich in mein zweites Taucher-Leben. In den Ferien in Sharm-el-sheik. konnte ich mich Schnorcheln nicht satt sehen und beschloss spontan, meine Kenntnisse aufzufrischen. Zurück in der Schweiz musste sofort eine eigene Ausrüstung her und das Zyschtigstauchen war eine gute Gelegenheit, um meine Fertigkeiten zu trainieren. Der AOWD folgte noch im gleichen Sommer. Dabei hat mich der Tauch-Virus dann endgültig infiziert. Im Frühling 2014 absolvierte ich den Rescue Kurs und im Herbst, neugierig gemacht durch meinen ebenfalls tauchenden neuen Lebenspartner, erwarb ich in Mallorca das CMAS*** Brevet.

Als Mitglied der SLRG Zug und deren Tauchgruppe durfte ich dann im Sommer 2015 mithelfen beim Kinder-Schnuppertauchen des Ferienprogramms. Obwohl ich als Lehrerin eigentlich nie vorhatte, auch noch hobbymässig in der Freizeit zu unterrichten, fand ich diese Erfahrung so toll, dass ich mich für den Instruktorkurs anmeldete, den ich dann im September 2016 absolvierte.

Die Faszination des Tauchens ist für mich sehr vielschichtig. Es ist Schwerelosigkeit, die Ruhe und Entspannung, genauso wie Herausforderung und Abenteuer, Gemeinschaft mit anderen Tauchern, Reisen und aktive Freizeitgestaltung. Nirgendwo kann ich ausserdem den Tieren so nahe sein und sie in ihrer Lebenswelt beobachten. Die Vielfalt an Farben, Formen und Lebenswelten bringen mich immer wieder zum Staunen und Schwärmen.

Am Tauchen liebe ich auch die Abwechslung, die dieser Sport bieten kann: warmes Salzwasser, kaltes Süsswasser, steile Wände, Korallenriffe, Flachwasser, Seegras, Strömungen, glatt geschliffene Felsen, Wracks, Eistauchen, fotografieren, navigieren, nass- und trockentauchen, Bootstauchgänge, Tauchsafaris, und nicht zuletzt auch Clean-ups mit den SUAT, wo immer auch die Hoffnung besteht, etwas Interessantes zu finden.

Sylvia Stöckli

Philipp Ullmann
Philipp UllmannPADI Instructor
Durch die Herren Haas und Cousteau wurde in meiner Jugendzeit die Grundsteine für
meine spätere Tauchkarriere gelegt. Stundenlang verfolgte ich damals gebannt im Fernsehen deren Expeditionen in die geheimnisvolle Unterwasserwelt. 1992 wagte ich während eines Auslandaufenthaltes in Australien dann meine „ersten Schritte“ unter Wasser. Dabei wurde ich vollends und unheilbar mit dem Tauchfieber infiziert und habe schlussendlich 1996 auf Hawaii die Ausbildung zum Tauchlehrerschein absolviert.

In der Zwischenzeit habe ich nicht nur die schweizerischen Seen und Flüsse unsicher gemacht sondern auch Tauchgebiete von Papua Neuguinea, Australien, Malediven bis Ägypten ausgekundschaftet und intensiv betaucht. Bei diesen Gelegenheiten habe ich jeweils nicht nur die Unterwasserwelt genossen sondern auch Land und Leute kennen und schätzen gelernt.

Da ich mich auf dem Festland wie ein Fisch ohne Wasser fühle, werde ich nun nach meiner Rückkehr in die Schweiz die Schönheiten der heimischen Seen und Flüsse an den Mann, respektive Frau bringen.

Hoffentlich werden auch hier möglichst viele Leute dem Lockruf des Wassers folgen. Bis dahin wünsche ich allen „guet Luft“ und man sieht sich bald dort unten…..

Philipp Ullmann

 

Unsere Divemaster

Roger Knecht
Roger KnechtPADI Divemaster
Meine erste Taucherfahrung erlebte ich in den Frühlingsferien in Ägypten
am Roten Meer bei einem Familien Urlaub. Da mein Vater bereits tauchte, entschloss ich mich auch einen Discovery Dive zu buchen. Ich war sehr erstaunt über die Unterwasserwelt und hängte gleich den OWD an.

Der nächste Schritt war dann im anschliessenden Herbst als ich mit 2 Kollegen Urlaub in Gran Canaria genossen habe. Einfach nur tauchen, fanden wir zu wenig fordernd, deshalb entschlossen wir uns vor Ort gemeinsam den Advanced Kurs zu machen. Jedoch bin ich nach diesem Kurs für die nächsten 5 Jahre nicht mehr getaucht.

Als mich ein Kollege auf ein Inserat für eine Tauchsafari auf der Homepage von SCUBA VIVA hinwies, fand ich dies sehr spannend und wollte auch gleich mit dabei sein. Jedoch bin ich nun einige Jahre nicht mehr getaucht und machte deshalb einige Auffrischungstauchgänge im See. Die Tauchsafari mit der Blue Waves im Roten Meer war genial und deswegen absolvierte ich gleich den Dry Suit Diver Kurs nach der Heimkehr. Aber irgendwie ist der Funken zum Seetauchen in der Schweiz noch nicht richtig gesprungen…

Im Jahre 2015 machte ich eine Auszeit aus dem Berufsleben und war für 9 Monate in Asien reisen. In dieser Zeit habe ich sehr viel schöne Orte zum tauchen besucht und habe darum auch sehr intensiv getaucht. Unter anderen habe ich auch die Deep Speciality und den Rescue Diver Kurs gemacht. Als ich dann zu Hause ankam, wollte ich gleich weitertauchen, obwohl es Mitte Dezember war. So entschloss ich kurzerhand die Ausbildung zum Divemaster zu absolvieren und konnte somit weiterhin fleissig tauchen und viel lernen und bin jetzt so richtig vom Tauchvirus infiziert!

Beim Tauchen geniesse ich vor allem das Gefühl schwerelos zu schweben und die absolute Ruhe, so kann man richtig abschalten, alle sorgen vergessen und einfach entspannen und die Unterwasserwelt geniessen. Gerne würde ich auch Dir diese Leidenschaft weitergeben.

Roger Knecht

Schneider Eugen
Schneider EugenPADI Divemaster
Bei meiner ersten Begegnung mit der Unterwasserwelt
habe ich mir die Finger verbrannt. Während eines Schorcheltrips 1984 vor Hurghada entdeckte ich auf dem Meeresboden wunderschöne Korallenstücke. Das Unterwassergreenhorn in mir wollte diese natürlich an Bord holen. Seit damals weiss ich, warum Feuerkorallen so heissen und dass man unter Wasser nichts anfassen soll!

Trotz dieser „eindrücklichen“ Erfahrung habe ich 1986 in Eilat den CMAS** gemacht. Die Ausrüstung war noch sehr rudimentär. An einem von Mund aufzublasenden Jacket war die Flasche befestigt. Finimeter und andere Instrumente gab es noch nicht. Es wurde strikt nach Tabelle getaucht. Wenn die Luft zu Ende ging, konnte man die Flasche mechanisch auf Reserve schalten.

Dieser Grundausbildung folgte noch im gleichen Jahr in der Schweiz der AOWD. Zufälligerweise war damals der Tauchlehrer ein noch ziemlich junger Norbert Eisenlohr.

Dies blieb für lange Zeit der einzige Abstecher ins Süsswasser. Die darauffolgenden Jahre blieb ich ein „Warmwassertaucher“. Ich bin viel rum gekommen und habe viel Schönes unter Wasser  gesehen. Ich war in verschiedenen Meeren dieser Welt tauchen, aber das Rote Meer war und bleibt mein häufigstes Ziel.

Erst 2010 habe ich mich auch zum Tauchen in unseren heimischen Gewässern entschlossen und dazu gleich den Rescue Diver-Kurs absolviert. Ich war überzeugt, dass das das Ende meiner taucherischen Ausbildung sein werde….Unverhofft kommt oft und so habe ich mich dann allerdings dazu entschieden, noch einen Schritt weiter zum DM zu machen….vorerst…

Ich freue mich darauf, mit Dir die Unterwasserwelt zu entdecken und Dir möglichst viel aus meiner langjährigen Taucherfahrung mitgeben zu können!

Eugen Schneider

Gabor Szoboszlai
Gabor SzoboszlaiPADI Divemaster
Ich wollte eigentlich gar nicht tauchen – aber meine Freundin wollte es dafür umso mehr.
Mein Gedanke war: ich habe schon genug Hobbys und Unterwasser gibt es eh nur Steine und Fische. Doch wie das mit Freundinnen halt so ist, sie drängen dich zu einem Deal, dem du einfach nicht widerstehen kannst … So kam es, dass ich 2016 tatsächlich das Tauchen ausprobierte. Tja, was soll ich sagen – es war Liebe auf den ersten Blick! Und die Folge davon ist, dass ich seither fast keine Zeit für andere Hobbys mehr habe.

Noch im selben Jahr haben wir während unserem Tauchurlaub weitere Spezialkurse gemacht. Bald war mir klar, dass ich diese Steine und Fische viiiel besser mag, als ich ursprünglich gedacht hatte! Meine „neue Liebe“ hatte mich hungrig auf neue Abenteuer gemacht und so verbrachte ich mehr und mehr Zeit unter Wasser.

Im nächsten Jahr reisten wir sodann gleich drei Monate in Asien umher. Während dieser Zeit habe ich sehr viele Gleichgesinnte kennen gelernt und mit ihnen die Meere betaucht. Ich habe weitere Kurse gemacht, bin PADI Divemaster geworden und habe auch einige Woche in einem Korallenschutz-Projekt mitgearbeitet. Es war eine fantastische Erfahrung! 

Das Tauchen hat mir unter Wasser eine neue Welt mit unglaublichen Sehenswürdigkeiten eröffnet und mir an Land gute neue Freunde beschert. Meine totale Begeisterung und die vielen Erfahrungen möchte ich in Zukunft unbedingt an meine Mitmenschen weitergeben! Als Divemaster bei SCUBA VIVA wird es mir ein Vergnügen sein, auch Dich bei Deinen Tauchkursen zu begleiten.

Also – get ready for DIVING!

Gabor Szoboszlai

Alexandra Thomas
Alexandra ThomasPADI Divemaster
Auf Hawaii hatte ich mein erstes Peter-Pan-Erlebnis unter Wasser.
«Tauchen ist wie Fliegen – einfach nass», dachte ich mir und war sofort begeistert. Trotz grosser Begeisterung blieb ich noch beim Surfen, bis ich etwa 10 Jahre später meine Familie in den Cayman Islands besuchte. Kurzerhand beschloss ich vor der Abreise meinen Tauchschein zu machen und absolvierte im Zürichsee den OWD und dann auch noch gleich den AOWD. Das war 1998. Aus mir heute unerfindlichen Gründen, blieb ich eine Urlaubstaucherin in den verschiedenen Weltmeeren. All die Jahre über war ich ganz happy damit, mit meinem Mann und meiner inzwischen erwachsenen Tochter als AOWD in warmen Gewässern herum zu dümpeln.

Mai 2017 kam dann die grosse Wende. Urlaub auf Fidschi – 3 Wochen – Tauchen à la carte. Und da merkte ich plötzlich – ich wollte mehr! Urlaubstauchen genügte nicht mehr. Mir wurde klar, auch die heimischen Gewässer haben viel zu bieten.  Mein Mann überzeugte mich, nach all den Jahren endlich mit der Tauchausbildung weiterzufahren, nahm mich mit zu SCUBA VIVA. Und dort kam es dann zur Anmeldung für den Rescue Diver-Kurs. Meine Instruktorin öffnete mir darüber hinaus die Augen und zeigte mir, dass man auch noch nach weit über 20 Profi-Taucher werden kann und darf! Noch während des Rescue Kurses habe ich mich für die Divemaster-Ausbildung angemeldet – und bin richtig happy darüber!

In der Zwischenzeit ist für mich Tauchen mehr als Fliegen. Im Wasser fühlte ich mich schon immer wohl. UNTER Wasser aber kann ich abschalten, mich entspannen, die Ruhe geniessen und den Fischen – ab und zu auch nur dem einen Fisch – zusehen.

Es gibt noch viel zu entdecken…

Auf bald bei SCUBA VIVA

Alexandra Thomas